Alben

The Universal Indicator – Domination of Pictures

„The Universal Indicator“ sind vier Jungs aus dem rheinland-pfälzischen Trier, die sich von klein auf kennen und bereits seit 1998 zusammen Musik machen. Und wie jede bodenständige und ehrliche Band machen die Jungs das, was sie am besten können: Punkrock mit einem intensiven Sound, treibenden Drums, verspielten Gitarren und mehrstimmigem Gesang. Auf der Bühne geht’s wie bei jeder Punkband eher chaotisch zu. Keiner bleibt eine Minute am selben Platz stehen und die Band geht so in ihrer Musik auf, dass die Spielfreude deutlich zu sehen und zu hören ist. Sie wollen auch das musikalische Rad nicht neu erfinden – hauptsache der Funke springt zum Hörer und zum Publikum über. Man merkt, dass die Band mit ihrer Musik und den Texten etwas mitzuteilen hat.

Shadowman – Ghost in the Mirror

Vier Jahre nach dem Debütalbum „Land Of The Living“, welches als beste britische Veröffentlichung des Jahres 2004 gilt und dem ebenso erfolgreichen Nachfolger „Different Angles“ aus dem Jahr 2006 erscheint nun im Oktober 2008 das dritte Album „Ghost in the Mirror“. Die Köpfe der Band sind nach wie vor Steve Overland (FM) und Steve Morris (Heartland). Komplettiert wird das Line-Up wieder von der Thunder-Rhythmus-Truppe Chris Childs und Harry James, sowie Keyboarder Steve Millington (Sad Cafe, 10CC, Wax). Das Coverartwork ist schlicht gehalten und zeigt den gewohnten Schattenmann.

Peach ftl – Supernova

Seit 1997 machen die vier Jungs von peach ftl nun schon gemeinsam Musik, „Supernova“ (VÖ in Frankreich April 2007) ist nach „Addiction“ ihr zweites Album und wird von dem Label/Vertrieb spectre/Universal nun auch in Deutschland auf den Markt gebracht. In Frankreich ist die Band schon überall bekannt, zum Beispiel durch den Gewinn diverser Rockwettbewerbe. Aber auch Songs für Werbekampagnen konnten die Jungs bereits beisteuern und im Jahre 2003 wurden sie unter 200 französischen Bands ausgewählt, um 2 Titel mit den Produzenten Stéphane Buriez und Stéphan Kraemer in den Studios LBLab & Impuls aufzunehmen. Einer der dort produzierten Clips von Peach ftl läuft bei MTV auf Rotation. Vor allem beim französischsprachigen Publikum kommen Peach ftl gut an, sie tourten bereits mit mehr als 250 Konzerten durch Frankreich und andere französischsprachige Länder. Doch auch in Deutschland waren sie bereits live zu sehen. Die Musik von Peach ftl vereint einige Stilrichtungen, unter anderem Grunge, Hardcore oder Alternative Rock. Dass die Band in Frankreich wesentlich bekannter ist als hierzulande, mag sicherlich an der Sprache liegen, in der die Texte geschrieben sind: Peach ftl bleiben ihrer Heimat treu und singen in Französisch. Das ist sicherlich Geschmackssache. Für mich immer ein wenig gewöhnungsbedürftig, schließlich hört man meist englische oder aber deutsche Songs. Die rauchige Stimme von Luis gefällt mir in den ruhigeren Songs sehr gut, sie passt schön zu den grungigen Passagen, so z.B. in dem Opener „Mauvais choix“. Auch der Titeltrack „Supernova“ ist meist eher ruhig, nur im Mittelteil kommt mit einem „befreienden“ Schrei das härtere Gesicht der Band zum Vorschein. „A quoi bon“ bleibt wieder beim grungigen Sound. Etwas mehr Tempo und Härte bietet „On meurt ensemble“, während „L’être et le mal“ sehr leise und nachdenklich anfängt und sich auch nur wenig steigert. Ähnlich sanft geht es bei „Conscience“ zu, während „Instants“ ein absolutes Gegenstück dazu bietet mit harten Shouts und Gitarrenriffs. Ein kurzes instrumentales Zwischenspiel als Ruhepol bietet „90km“, bevor es mit „Dans vos yeux“ weiter geht. Ein schönes rockiges Stück. Auch „si“ geht eher in die Richtung Alternative Rock oder Grunge, während in „Regarde toi en face“ viel mehr Aggressionen zum Vorschein kommen. Leider ein wenig viel, die Parts des cleaneren Gesanges finde ich besser. Die Shouts sind wirklich Shouts und mutieren manchmal zu stark in Geschrei. Wieder ein krasser Gegensatz ist dazu „J’ai fini par croire“, welches sehr ruhig ist. Mit sanften Melodien und einfühlsamem Gesang, welche in einer fast schon zu langsamen instrumentalen Passage enden. Der finale Track geht 14 Minuten. Auch der Text ist bezeichnend für den letzten Song: „c´est la fin…“ taucht immer wieder auf. Warum „Juste une histoire“ so lang und am Ende quasi ein „hidden Track“ eingespielt ist, wird mir nicht klar. Im allgemeinen sind solche Anhängsel meist überflüssig, von wenigen Ausnahmen, bei denen das ganz lustig ist, mal abgesehen. Vor allem, weil diese letzten Parts nicht sonderlich gut sind. Das hätte ruhig weggelassen werden können.

Sebastian Lohse – In Medias Res

„In Medias Res“ ist das erste Album von Sebastian Lohse, der den meisten durch sein Mitwirken als Sänger, Texter und Komponist der Band „Letzte Instanz“ (1998 – 2004) bekannt sein dürfte. Geboren wurde er am 24.03.1978 in Wolgast und ab seinem 5. Lebensjahr bekam er Unterricht in Flöte, Klarinette, Gitarre und Klavier. Da war es klar, dass Sebastian nach seinem Abitur ein Studium an der TU Dresden in den Fächern Musikwissenschaft, Soziologie und Italienisch begann. Sein Gesangsstudium absolvierte er bei Victoria Promny. Zusätzlich machte Sebastian noch eine Schauspielausbildung für Sängerinterpretation bei Thea Elster. Mit ihr war er 2005 in der Inszenierung ihres Grasshoffprojektes tätig. Auf der Suche nach einem geeigneten Pianisten begegnete er Clemens Pötzsch, der eine aussergewöhnliche Begabung für Komposition und Arrangements aufweisen kann. 2007 war es nun soweit: Die Premiere des Liederprogrammes „In Medias Res – Neue Lieder“ mit dem Pianisten Clemens Pötzsch unter Regie von Thea Elster. Der Titel dieses ersten Albums, welches am 24.10.08 erscheint ist ein Zitat aus der „Dichtkunst“ des Horaz und bedeutet „in die Mitte der Dinge“, umgangssprachlich, „zum Kern der Sache kommen“. Und die CD bedient wirklich den Titel in vielen Facetten. Mit rund 40 Konzerten im ganzen Land war ein Grundstein für die Veröffentlichung der CD gelegt.

Matze Kugler – Seelensprache

Matze Kugler kommt aus dem bayerischen Bindlach, wurde 1985 geboren und sein erstes gelerntes Instrument war das Akkordeon. Mit 15 Jahren nahm er das erste Mal eine Gitarre in die Hand und bekam Unterricht auf der Konzertgitarre an der Alexander-von-Humboldt-Realschule in Bayreuth. Das Spielen auf der E-Gitarre brachte er sich selbst bei und ab 2006 studierte er an der NMA Offenbach. Er bekam Unterricht von Größen wie „Tim Gebel“ und „Björn Müller“ – Absolventen des GIT in Los Angeles/Hollywood. Seit 2006 gibt Matze nun selbst als Privatlehrer Unterricht für Konzert-, A- und E- Gitarre. September 2007 Stieg er als Gitarrist bei der Band „Legacy“ ein – eine professionelle Rock und Party Showcoverband. Des weiteren ist er seit 2007 Gitarrist und Backgroundsänger bei „1000 Dollar Belohnung“, einer unplugged Gala Band. Nach diversen Studioarbeiten mit Bands wie „Blindflug“, Maya Singh und Christian Lohr (Christina Stürmer, Gianna Nannini) und dem musikalischen Mitwirken bei der Metal Oper „Alvoria“ schloss Matze im April 2008 das NMA Masterclass Studium mit dem Diplom ab. Sein Soloalbum „Seelensprache“ erscheint nun im Herbst diesen Jahres.

Defcon – Neon Nights

Im Jahr 2005 fanden sich 6 Musiker zusammen, um eine neue Band zu gründen: Defcon war geboren. Und sie machten sich sogleich daran, zusammen Musik zu schreiben und zu spielen. Bereits die EP „Fuel the fire“, welche 2006 aufgenommen wurde, erhielt gute Kritiken. Nun haben die 6 Jungs von Defcon noch einen drauf gelegt und ihren ersten Longplayer auf den Markt gebracht: am 20.10.08 wurde „Neon Nights“ unter dem Label/Vertrieb FinestNoiseRecords/RADAR veröffentlicht. Damit langen sie direkt wieder in die vollen. Der Mix aus Punk und Hardcore rockt gewaltig. Es erinnert mich an eine Mischung aus Bands wie Blink 182, The Offspring, Unwitten Law und Linkin Park: punkige Songs, mit teilweise härteren Parts und Shouts. „Raise your dreams“ ist ein kurzer, sehr punkiger Song mit einem schönen Intro. Der nächste Song haut vom Gesang teilweise härter rein, doch auch hier ist Pogen angesagt: bereits beim ersten Hören konnte ich mir diesen Song super in der Disco und auch live vorstellen. Da geht es sicher im Publikum richtig zur Sache, Songs zum hüpfen, pogen und mitfeiern. Liveauftritte sind zudem eine Leidenschaft der Österreicher, selbst die Aufnahmen zum aktuellen Album haben sie von Konzerten nicht abhalten können. So konnten sie bereits 2006 und 2007 mit nationalen und internationalen Bands Konzerterfolge feiern, unter anderem mit Boysetsfire (USA) oder 3 Feet Smaller. Genauso rockig geht es auch in den nächsten Songs weiter. „King of the world“ hat keine so harten Phasen, dafür eher ein paar Ska-Elemente. Doch Zeit zum Luft holen bleibt dem Zuhörer nicht, der Titelsong des Album setzt das Tempo weiter fort. Bei „Our Curse“ wechselt sich Punk mit Hardcore ab, fast wie in einem Duett. Die Freunde härterer Gangart kommen bei „Love and Betrayal“ auf ihre Kosten, der Song geht richtig in die Vollen. Die nächsten Songs bestehen wieder aus Wechselspielen zwischen Punk und New Metal, mit klassischem punkigem Chorus. Dennoch sind sie keineswegs eintönig, ganz im Gegenteil. Die einzige Ruhepause und somit die Ballade des Albums ist „10-80 (The Cold)“. Hier bleibt ein bisschen Zeit zum Träumen. Nur gegen Ende steigert sich das Tempo noch ein wenig. Bei „Last Song“ ist der Titel Programm, denn er bildet den Abschluß dieser sehr gelungenen CD und geht wieder mehr auf die punkigen Einflüsse zurück, welche die Bandmitglieder alle verbinden, die sonst aus durchaus unterschiedlichen Musik-Genres kommen.

Montys Loco – Farewell Mr. Happy

„Montys Loco“ ist ein Duo aus Schweden, das in seiner Heimat schon eine Menge positive Kritiken eingesammelt hat. Presse und Fernsehsender stehen total auf die zwei Damen, deren Musik sich irgendwie zwischen Björk und Patti Smith ansiedeln lässt. Und genau da zieht sich in mir alles zusammen. Wie auch bei Björk wird das Grundgerüst des Popsongs, welches vor allem durch die kräftigen Stimmen gebildet wird, mit vielen musikalischen Elementen und Farben aufgefrischt. „Farewell Mr. Happy“ ist schon das vierte Album, das eindeutig im Alternative-Pop-Bereich anzusiedeln ist.

J.B.O. – Live Sex

Nach langen Bitten und Betteln haben sich die JBO’s erweichen lassen, und ihren treuen Fans das heiß ersehnte Live Album beschert. Seit dem 01.10.01 ist die Scheibe in den Plattenläden erhältlich. Neben den Krachern der SEX SEX SEX wie z.B. „Ich sag J.B.O.“ und „Ich möcht so gerne Metal hör’n“ sind auf der Scheibe noch die Hits wie „Ein Fest“, „Verteidiger des Blödsinns“ und natürlich unser aller Lieblingssong „Ein guter Tag zum Sterben“ (und dieser sogar doppelt) enthalten. Kurzum ist auf der CD so gut wie jeder Song enthalten der nun mal zu der Setlist eines J.B.O. Konzerts gehört. Wer noch nicht in den Genuss eines Live Auftrittes gekommen ist bekommt durch dieses Live-Album einen kleinen Eindruck was so auf einem Konzert ab geht.

Anna Leong – Terrorarium

„Anna Leong“ ist eine Independent-Band aus Schweden – genauer gesagt aus der Stadt Umea. Gegründet wurde „Anna Leong“ im Jahre 2003 und schon damals machte die Truppe mit ihrer Single „Fever“ auf sich aufmerksam. Das folgende Debütalbum „After The Forest Fire“ sorgte für Schlagzeilen und am 25.04.2008 wurde das aktuelle Album „Terrorarium“ in Schweden veröffentlicht.

Mythos – Surround Sound Offensive

Hinter dem Namen „Mythos“ steckt der Multiinstrumentalist Stephan Kaske, Thomas Hildebrand und Harald Weiße. Im Jahre 1969 wurde das Projekt gegründet und nach hunderten von Konzerten spielte das Trio 1971 auch auf dem legendären Langelsheim Festival, dem „deutschen Woodstock“. Durch dieses Festival kamen die Herren zu ihrem ersten Plattenvertrag mit dem OHR-Label und 1972 wurde die erste „Mythos“ LP veröffentlicht. 1981 gründete Kaske das „Mythos Studio Berlin“, was durch den Bekanntheitsgrad von Kaske eine echte Goldgrube war. Er produzierte unzählige Bands und Projekte, sowie Musik für TV, Radio und Werbespots. Seine Produktionen erhielten nicht nur Bestkritiken, sondern auch Auszeichungen wie den „Schwingungen Ehrenpreis“ anläßlich der Veröffentlichung des Vierfach-Albums „The Electronic Four Seasons“ und „für sein bisheriges Werk und den dauerhaften Einfluss auf die internationale Elektronik Musik“. Ende 2006 veröffentlichte Kaske zum ersten mal eine Produktion im SuperAudioCD Format und 2008 überraschte er uns mit einem sehr speziellen Album: „der Surround Sound Offensive“. Wie der Name schon erahnen lässt, ist die CD vor allem für Freunde des Surround Sounds und des technisch/musikalischen HighEnds produziert.

TOTROX – Staffel 1

Die Entscheidung Musik zu machen, fällte der kleine Thommay schon recht früh. Stein des Anstoßes waren Elvis Filme, die er mit seinem Opa anschaute. Es dauerte nicht lange, da bekam der kleine Thommy ein Micky-Mouse Schlagzeug und konnte damit seinen Eltern auf der Nase rumtrommeln. Da die Begeisterung für einige Sachen bei Kindern nie wirklich lange anhält, wurde das Schlagzeug wieder abgegeben. Das hinderte Thommy aber nicht daran, weiter Musik zu machen. Mittlerweile konnte er jedes Lied von Elvis lautstark mitsingen. Und das nicht nur zu Hause, sondern auch beim Fahrradfahren, im Unterricht, beim Austreten und in fast jeder alltäglichen Situation. Zum Jugendlichen herangewachsen entwickelte er sich zum relegrechten Musikjunkie, lernte viele neue Musikrichtungen kennen und besuchte leidenschaftlich gerne Konzerte – Depeche Mode, Rock und Heavy Metal waren seine Leidenschafen. Ein Ersatz für das Micky-Mouse Schlagzeug musste her und da ein richtiges Schlagzeug zu groß war, entschied er sich für die E-Gitarre. Fortan wurde viel Krach gemacht und er versuchte, Songs nachzuspielen. Im Rahmen einer Geburtstagsparty eines Freundes in einem Proberaum kam er auch in die Versuchung, Karaoke zu singen. Robbie Williams war an der Reihe und am Ende wurde geklatscht. Lag es am Alkohol oder an seiner Sangeskunst? Er war sich nicht ganz sicher. Mit seinem Freund bastelte er fortan an Songs und brachte seine Stimme ein. Durch Zufall wurde Thommy Gitarrist bei einer Punkband, weil sein Vorgänger gegangen wurde. Nach einem halben Jahr merkte er aber, dass Punk nicht wirklich sein Ding ist und er kam wieder zum Schlagzeug zurück. Und als Drummer kam er in die nächste Band. Seine eigene Songschreiberei lief aber nebenbei weiter und als einige Songs fertig waren entstand „TOTROX“.

Voodoo Six – First Hit For Free

Voodoo Six? Noch nie gehört…
Dabei wurde die britische Band bereits 2003 gegründet und supportete 2005 Iron Maiden live. Bassist Tony Newton und Schlagzeuger Grav waren vor „Voodoo Six“ Mitglieder der „Dirty Deeds“, welche aktuell wegen einem Plagiatsrechtsstreits mit Velvet Revolver in den Schlagzeilen sind. Auch die „Dirty Deeds“ standen schon auf der Bühne mit Iron Maiden, DIO und UFO. Gitarrist Matt Pearce war in einer Band namens „Monterrey“, welche auch schon Größen wie Skid Row, Great White, Guns n’Roses und Faith No More supportete. Zusätzlich spielte er auch in der „Tracie Hunter Band“ – Tochter des legendären Ian Hunter. Frontmann Henry Rundell spielte als Jungspund vorbildlich Klavier und Klarinette und als ihm das nicht mehr reichte, schloss er sich der „Sex, Drugs & Rock’n’Roll“ Kultur an. Gitarrist Chris Jones sammelte seine Erfahrungen in einer Pantera Tribute Band und bringt nun die härtere Gangart in seine neue Band ein. Verknüpft man diese vielseitigen musikalischen Erfahrungen und Einflüsse, kann man sich ungefähr vorstellen, wie „Voodoo Six“ klingen mögen. 2007 entschloss man sich dann, das bereits 2006 erschienene erste Werk ein wenig zu überarbeiten. Ein neuer Remix von Mike Fraser (der schon Werke von Van Halen, AC/DC, Aerosmith, Metallica oder The Cult bearbeitet hat) und eine starke Single („Faith“) dazugepackt und schon hält man die aktuelle CD „First Hit For Free“ in der Hand. Wenn Steve Harris von Iron Maiden schon sagt, dass dieses Debütalbum das beste Debütalbum sei, das er in den letzten Jahren gehört hat, dann macht mich das schon sehr neugierig.

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