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7 von 10 Punkten

The Sonic Boom Foundation - The Sonic Boom Foundation

Die Band selbst bezeichnet sich als "Rock'n'Roll'n'Rave-Energizer" und ihre Musik als "Urbanravesound", bei dem die Elektrobeats mit Livedrums gemixt werden und dicke Basslinien aus dem Laptop sich an den Bassattacken aus dem Marshallturm reiben. Eine Mischung, die sich eigentlich spektakulär anhört, am Ende aber etwas an Geschmack verliert. 2008 belegten sie den ersten Platz bei den F6-Musicawards. Damit aber nicht genug: Sie räumten auch die ersten Plätze bei der "Becks On Stage Experience und "Coke Soundwave" ab. TSBF teilten sich auch schon die Bühne mit namhaften Bands wie Faithless, Billy Talent, den Fantastischen 4, Carl Cox und vielen anderen. Und allein schon diese Mischung an Bands macht deutlich, dass man die Band nur schwer einordnen kann: elektronisch oder doch rockig? Oder vielleicht beides?
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9 von 10 Punkten

Esha Ness - Point Of No Return

Gegründet wurde "Esha Ness" im Sommer 2005 am westlichen Bodensee. Kevin, Johannes und der damalige Drummer Björn Giesche, die zusammen schon in diversen Vorgängerprojekten spielten, trafen auf den aus Freiburg stammenden Bassisten Markus und schon war die Band komplett. Die erste EP wurde nach einigen Probedurchgängen im Winter 2005/06 aufgenommen und trug den Namen "Mystery Trip". Während der Aufnahme stieß Multiinstrumentalistin Janina zur Band und es kam zu Auftritten in Deutschland und Frankreich. Mit dem Drummer Dirk Steuer folgte im Frühling 2007 eine erfolgreiche Tour durch Deutschland und Österreich - mit Auftritten in Slowenien und Kroatien. Unter der Regie von Phil Freeborn nahmen "Esha Ness" im Sommer 2007 in den Berliner Nuphobia Studios ihr erstes Album "Point of No Return" auf, auf dem sich 11 neue Songs befinden. Und genau das rotiert nun in meinem CD-Player. Seit August 2008 ist man wieder mit festem Line-Up im Studio und nimmt die neue CD auf, die derzeit produziert wird.
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8 von 10 Punkten

Weiherer - scheiße schrein!

Weiherer zum Vierten! Das neueste Werk des bayerischen Liedermachers heißt „scheiße schrein!“ und hat zwölf Titel in petto, die musikalisch klassisches Liedermachen und textlich abwechslungsreiche bayrische Mundart bieten. Christoph Weiherer, den Focus Online einst den „bayerischen Bob Dylan“ nannte, bleibt sich auch auf seiner neuen Platte treu und liefert eine bunte Mischung gesellschaftskritischer, nachdenklicher und unverschämter Lieder.