Sonst ist das echt nicht so meine Musik und wenn die Wikipedia von „1980er-Jahre-Elektro-Pop“ erzählt und von musikalischen Elementen „der Lounge-Musik sowie des House“, bei denen sich das Produzenten-Duo bedienen würde, dann weiß ich, dass ich da nicht mit rechnen würde, etwas bei denen zu finden, was mir gefällt. Und „Nie genug“ ist nun auch kein Song, den ich in Dauerschleife hören würde, aber so hin und wieder würde ich den schon mal in eine Nebenbei-Playlist einfliessen lassen. Oder anders formuliert: Dafür, dass ich mit der Art von Musik normalerweise so gar nichts anfangen kann, gefällt mir der Song doch ziemlich gut. Das Liegt wohl am witzigen Video und dem Gesang von Julian,d en die Presseinfo so beschreibt: „die dreckig glitzernden Worte gewohntermaßen in seine gut gepflegte Weinkellerstimme geschmiegt.“

Der Song stammt vom Album „Vanille“ (Amazon(*) oder iTunes(*)), das bereits im November 2015 erschienen ist. Die Single kommt am 17. Juni und enthält noch einen „Nimmersatt Mix“ des Songs. Und ich denke, ich werde mir als nächstes dann doch mal das Album anhören - womöglich finde ich da noch die eine oder andere weitere musikalische Überraschung. Und ich weiß mal wieder, warum ich immer versuche in alles rein zu hören, was uns so geschickt wird, selbst wenn die Beschreibung erstmal so gar nicht nach meinem Geschmack klingt - manchmal überrascht mich mein Geschmack selbst :)

 

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