Andrea Jaeckel-Dobschat

Andrea Jaeckel-Dobschat, geboren Ende der 70er in Saarbrücken und aktuell im Bereich Marketing, PR, Social Media und Website-Bau für Leo Skull tätig. Nach einer musikalischen Früherziehung begann sie im Alter von sechs Jahren Instrumente (Orgel, Keyboard und Gitarre) und Gesang zu lernen, trotzdem später Biologie studiert. Hat aber nicht geschadet, beruflich spielte bei ihr immer noch die Musik eine wichtige Rolle, wenn auch die Musik anderer. Sie schreibt und fotografiert seit 2002 für verschiedene On- und Offline-Musik-Magazine vor allem natürlich für ihr eigenes: venue mag. Auch für verschiedene Musiker, Bands und Labels hat sie gearbeitet, vor allem im Bereich Promotion, Fotos und bei allem, was mit “online” zu tun hat. Auch ein Buch entstand in diesem Rahmen: 2011 schrieb sie zusammen mit ihrem Mann die offizielle Band-Biographie für J.B.O. Eine Reihe von Booklets wurden mit ihren Fotos geschmückt und es gibt auch ein erstes Album, auf dem ihre Stimme zumindest mal im Background-Gesang dabei ist. Neben venue mag gehört ihre Herz neben J.B.O. auch der Band Steel Panther, für die sie den offiziellen Fanclub Fanthers.com leitet.

The Traceelords – Refuse To Kiss Ass

The Traceelords kommen aus Hagen und veröffentlichten am 21.06. ihr zweites Album „Refuse To Kiss Ass“.
Die Musik erinnert mich an den frühen Glam-Rock. Deftiger Rock’n’Roll mit Einflüssen von Punk, Rock und Metal machen das Album sehr abwechslungsreich. Andy Brings und Haan Hartmann dürften dem einen oder anderen schon von der Band Powergod bekannt sein und Bassist Slick Prolidol klampft und singt bei der Band Bullig aus Erlangen. Andy Brings war außerdem noch zu „Tapping The Vain“-Zeiten (1992) Gitarrist bei Sodom.
Christof Leim (bekannt durch das Metal Hammer Magazin) ist erst seit kurzem dazugestoßen und übernimmt nun den Gitarrenpart.

Bananafishbones – 22.08.2004 -Saarbrücken

Eigentlich hatten wir damit gerechnet, dass das Wetter nicht mehr besser wird. Es war kalt und es regnete in Strömen. Aber anscheinend hatte man Mitleid

Altaria – Divinity

Im Jahre 2000 entstand aus den Ex- Blindside Mitgliedern Tony Smedjebacka(Bass) und Marko Pukkila (Drums) zusammen mit den Gitarristen Jani Liimatainen („SONATA ARCTICA“!) und Empuu Vuorinen („NIGHTWISH“!) die Band Altaria. 2003 erschien das Debüt der Finnen namentlich „Invitation“.

Moonlyght – Progressive Darkness

Die Band Moonlyght stammt aus der kanadischen Provinz Québec und hat mit ihrem Musikstil frischen Wind in die Metal-Szene gebracht. Die Musik ist eine schwer zu beschreibende Mischung aus purem Metal (u.a. Black und Death Metal), einer Prise Folk und vielen anderen Stilelementen, die man gar nicht alle aufzählen kann. Die Gitarrenriffs wirken treibend, pulsierend und stark. Die dunklen Vocals setzen mit Violinen- und Akkordeon-Parts eigene und neue Akzente, die man in dem Metal-Stil selten findet. Die musikalische Stimmung bewegt sich zwischen Liebe, Hass, Verzweiflung und Freude und der Hörer begibt sich auf eine emotionale Reise. Das spannende an diesem Album und an der Band ist, dass man sie nicht in ein bestimmtes Genre stecken kann. Die Vielseitigkeit ist das, was die Band so einzigartig macht. Das fällt dem Hörer schon während dem ersten Hörvorgang auf. Man findet häufige Wechsel in Tempo und Klangintensität. Genau das ist es, was diese emotionale Reise bewirkt…

House Of Mirrors – Nightflight To Paradise

Im Jahr 2000 begann die Band ein Demo einzuspielen, welches durch seine Professionalität glänzte. Ab diesem Zeitpunkt wurden auch Plattenfirmen hellhörig und forderten das Material der Hard Rock Band an. Aufgrund dieser Begeisterung nahm sie dann eine selbstfinanzierte 3- Track Single auf. Nach einer Umbesetzung wagten sich die Jungs in höhere Gefilde und unterschrieben 2003 einen Plattenvertrag bei Escape Music. Im Februar wurde das Debütalbum fertiggestellt. Gemastert wurde das Album von Mika Jussila (welcher auch das neue Album „Once“ von Nightwish gemastert hat) in den Finnvox Studios.

maxeen – maxeen

So krass wie einem die Farben des CD-Layouts ins Auge springen – so geht einem die Musik in den ersten Hörminuten schon ins Ohr. Das war meine erste Feststellung als ich den am 25.11.2003 erschienenen Silberling der Band maxeen in den Player schob. Die Band maxeen wurde Ende 2002 gegründet und war schon zu der Zeit Gast einiger Support-Konzerte von Bad Religion. Im Rahmen der diesjährigen Vans Warped Tour tourten sie durch die USA und im nächsten Jahr (Januar und Februar) kommt die Band im Rahmen der „Eastpak’s Pro Punkrocker Tour“ auch nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.
Man darf sich drauf freuen. :-)

Smul Meier Band – Gesammelte Körbe

Also ich muss schon sagen dass ich deutschem Liedgut eigentlich erstmal etwas skeptisch gegenüberstehe. Die erste Skepsis wurde aber nach dem Hören der ersten bis dahin noch unveröffentlichten Soundsamples des Albums sofort beseitigt und ich wurde neugierig auf das was diese CD noch alles bieten kann.

George Thorogood & The Destroyers – Ride ‚Til I Die

„Ride Till I Die“ ist nun schon das elfte Album von George Thorogood & The Destroyers und dies ist das erste Mal dass ich der Musik dieser Band lausche. Aber seltsamerweise habe ich das Gefühl dass mir diese Art von Musik sehr bekannt vorkommt. Und genau das ist es was George Thorogood & The Destroyers so faszinierend macht. Ihre Anfänge liegen in Wilmingtin, Delaware in den USA und von da an begeisterten sie so manchen Musikfreak mit ihrem Blues-angehauchten Rock. Jetzt – nach über 25 Jahren – kann die Band durchaus stolz sein, weil sie ein Album herausgebracht hat was beweist, dass die Band in all den Jahren ihrem Stil absolut treu geblieben ist. Die eingefleischten Fans dürften ein paar kleine Neuerungen bemerken, aber enttäuschen tut diese CD keinen Fan. George Thorogood & The Destroyers lassen das Gefühl aufkommen als wären sie so „frisch“ wie immer und würden absolut nie ans Aufhören denken

Rockgranaten – You Are Here To Listen

Als ich den Namen „Rockgranaten“ zum ersten Mal hörte wusste ich nicht so recht was ich mir darunter vorzustellen habe. Englischspachiger Geigen-Rock mit Einflüssen von Punk und Wave bis hin zu Country und Pop – so kann man den Musikstil beschreiben. Vor allem die Geige macht die Musik der Rockgranaten so besonders und verleiht den Songs einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert.

Eat The Gun – Kingsize

Also überzeugt haben mich die vier Rocker aus Münster mit ihrer aktuellen EP allemal. Selten bekommt man bei einer EP eine so gute Produktion zu hören – das war das Erste, was mir spontan auffiel als ich den Silberling in meinen CD-Player steckte. Tja, was erwartet Euch auf dieser CD? Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Ehrlicher, handgemachter Rock. Und das hört man auch sofort heraus. Stilistisch bewegen sich die Jungs zwischen Mötley Crue, L.A. Guns und den Guns N‘ Roses.

J.B.O. – Kaierserslautern 05.04.2003

So nun war es mal wieder soweit – das nächste J.B.O. Konzert stand vor der Tür. Nachdem wir (Stefanie und Andrea) bereits am 31.01.03 das

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