The BossHoss – Stallion Battalion – Live From Cologne
Die ersten Konzerte von The BossHoss wurden eher in einem kleinerem Rahmen von 150 Leuten gespielt. 3 Jahre später sind es Ăźber 70000 geworden, die sich fĂźr die Show der Berliner Jungs begeistern. Ihren Live-Erfolg haben sie vor allem ihren Shows zu verdanken, bei denen die Fans nicht einfach nur ihren Lieblingssongs lauschen kĂśnnen. Bei einem The BossHoss Konzert wird LebensgefĂźhl vermittelt. Fans von guter Rock’n’Roll Musik versammeln sich und feiern miteinander. Jeder der schon einmal eine Show besucht hat, kann das nur bestätigen. Und damit man auch zu Hause ein wenig mit den Jungs feiern kann, gibt es ab dem 07.03.08 das erste Live-Album von The BossHoss in Form einer Doppel-CD. Und als besonderes Schmankerl gibt es genau dieses KĂślner Konzert auch in der Sonderedition auf DVD dazu. An der tollen Show erkennt man sofort, dass The BossHoss keine Mainstream-Band ist. Auf den Konzerten findet man Countryfreaks mit Lederhose und CowboyhĂźten, Rockabilly-Fans und Leute, die keiner bestimmten Szene zugehĂśrig sind. Ich persĂśnlich finde die Version mit der DVD am Besten, da ich Live Konzerte auch gerne anschaue. FĂźr unterwegs oder zum GenieĂen ist dann die Doppel-CD genau das Richtige. Das einzige was ich etwas seltsam finde ist die KamerafĂźhrung während des Konzertes – die ist insgesamt etwas sprunghaft. Allerdings bekommt man so auch EindrĂźcke aus dem Publikum, von der BĂźhne oder auch direkt aus dem Fotograben. Dennoch eine Anschaffung die sich wirklich lohnt. Und fĂźr alle, die neugierig sind oder den Release-Termin nicht mehr abwarten kĂśnnen gibt es einige Previews:
PS-Gitarrenduo – Ein Album namens Peter
Wenn ein Loblied auf die Pornographie angestimmt, eine mutige Coming-Out-Liebeserklärung fßr den Arbeitskollegen geschmettert und akuter Selbstßberschätzungs-Rap gebracht wird, dann ist man im Album namens Peter des PS-Gitarrenduos gelandet.
The Millboard Message – buy on the rumor, sell on the news
Nach ihren Demotapes im Jahr 2003 und einer Download-CD in 2005 brachten The Millboard Message bereits im Juli 2007 ihr DebĂźtalbum „buy in the rumor, sell on the news“ in die Läden und hatten damit auch direkt Erfolg.
Die vier Bottroper haben sich im Jahr 2001 zu „The Millboard Message“ zusammengeschlossen, nachdem sie bereits vorher alle ihre Erfahrungen in anderen Bands gemacht hatten. Die Musik von Hendrik, Leif, Zacharias und Andre ist absolut energiegeladen und voller Leidenschaft.
Ian Gillan – Live In Anaheim
Ihn dĂźrfte wohl jeder kennen: Ian Gillan, der Sänger von Deep Purple, ist einer der einflussreichsten Rock’n’Roll Sänger aller Zeiten. Gillan, die Stimme des original Jesus Christ Superstar, nahm sich 2006 eine Auszeit vom Touren mit Deep Purple, um eine neue Band durch einen mĂśrderischen Mix von Purple Favoriten und geliebten Tracks seiner zahlreichen Soloaufnahmen zu leiten. „Live in Anaheim“ fängt Gillan und seine Band am Gipfel dieser fabelhaften Tour ein und Gillans Stimme ist explosiv, kraftvoll und emotional wie immer.
Fotos: Slick´s Kitchen – 04.03.2008 – Hard Rock Cafe KĂśln

Slicks Kitchen am 04.03.2008 im Hard Rock Cafe in KĂśln
John Hayes – 02.03.2008 – Kassel
Hayes wärmt sich mit Soloprojekt gerade fĂźr die Mothers Finest Tour auf Mit einer urgewaltigen energiegeladenen Rockshow tourt Mothers Finest Gitarrist John Hayes gerade mit seinem John Hayes Project durch Deutschland und wärmt sich fĂźr seine im April startende Mothers Finest Tournee auf. GroĂe Musiker ganz nah und in Proberaumatmosphäre kann man in der kleinen […]
Slick’s Kitchen – 01.03.2008
Nach einigen Shows in Holland, England und Deutschland war an diesem 01.03.08 ein Konzert in Frankfurt angesagt, und damit nun endlich ein Auftritt, der fĂźr uns erreichbar ist. Voller Vorfreude kamen wir natĂźrlich viel zu frĂźh an der Halle an. Erstmal was trinken und dann warten, bis die ersten Gäste nach und nach eintrudelten. Neben […]
Wise Guys – Frei!
Die Wise Guys gehĂśren zu der Art Musik, die man entweder liebt oder mit der man gar nichts anfangen kann. Zumindest kenne ich niemanden, der dazwischen liegt. Ich mag die Musik der Wise Guys sehr gerne, daher war ich sehr gespannt auf das neue Album.
Die Wise Guys machen seit mehr als 13 Jahren zusammen ihre A-Capella-Musik und haben schon 9 Alben herausgebracht. Das neue Album wurde direkt am 15.02.08 mit einem Release-Konzert und am Tag danach mit der Special-Night vorgestellt, bevor am Montag (18.02.2008) die Frei!-Tour richtig losging.
Slick’s Kitchen – 27.02.2008 – Hamburg
Tourstart und CD Release in Hamburg Endlich sollte es so weit sein â Slick’s Kitchens erste Tour startete nach diversen einzelnen Konzerten in Deutschland, den Niederlanden und England letztes Jahr. Als Leckerbissen haben die KĂźchenrocker die VerĂśffentlichung ihres Erstlingswerkes âHalf Evil â Half Albumâ (siehe Review) mit dem Tourstart verbunden. So stand in Hamburg nicht […]
The Black Atlantic – Send This Home
Dass so mancher harte Kerl eines Tages weichere TĂśne anschlägt soll ja eigentlich heutzutage sehr oft vorkommen. Genau so erging es anscheinend Geert van der Velde, der vor geraumer Zeit noch als Frontmann der Band „Shai Hulud“ bekannt war. Und die machten ganz und gar keine WeichspĂźlermusik. Aber auch Hardcore Rocker haben ihre zarten Seiten und die werden auf „Send This Home“ Ăśffentlich ausgebreitet.
Flogging Molly – Float
Also ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich bei Folk-Musik nicht sonderlich gut auskenne und bisher nicht viel in diese Richtung gehĂśrt habe. Allerdings kĂśnnte sich das ändern, denn gleich beim ersten HĂśren der CD „Float“ von Flogging Molly war ich begeistert. Der erste Song war mir noch zu ruhig, aber dann ging es erst richtig los.
Flogging Molly wurden 1997 in einem Pub in Los Angeles gegrĂźndet und entwickelten sich in den darauffolgenden Jahren stetig weiter, wozu auch die Ănderungen im Line-Up und der Wechsel zu Sideonedummy Records beigetragen haben. Ihr Album „Within a Mile of Home“ (VĂ: 20.09.2004) schaffte es sogar in die Top 20 der US-Charts.
Die Musik lässt sich mit Irish-Folk-Punk ganz gut beschreiben, doch hat sie ihren ganz eigenen Stil und Charme, von dem man sich unbedingt selber ein Bild machen sollte. Die Musik ist frÜhlich und jedes Instrument passt perfekt, nichts fehlt, nichts ist zu viel. Teilweise finden sich Elemente wieder, die mich an Country (durch das Banjo) oder Seemannsmusik (durch das Akkordeon) erinnern. Und gerade diese ungewÜhnliche Mischung macht es einfach aus.
SPELLBIND – 7000
Wenn sich eine deutsche Indierockband traut, im britischen Manchester ein Konzert zu geben, muss sie entweder total wahnsinnig oder sehr von sich Ăźberzeugt sein. Der Beifall des sonst eher kritischen englischen Publikums bewies, dass die NĂźrnberger Band Spellbind zu Recht von sich Ăźberzeugt sein kann.