Andrea Jaeckel-Dobschat

Andrea Jaeckel-Dobschat, geboren Ende der 70er in Saarbrücken und aktuell im Bereich Marketing, PR, Social Media und Website-Bau für Leo Skull tätig. Nach einer musikalischen Früherziehung begann sie im Alter von sechs Jahren Instrumente (Orgel, Keyboard und Gitarre) und Gesang zu lernen, trotzdem später Biologie studiert. Hat aber nicht geschadet, beruflich spielte bei ihr immer noch die Musik eine wichtige Rolle, wenn auch die Musik anderer. Sie schreibt und fotografiert seit 2002 für verschiedene On- und Offline-Musik-Magazine vor allem natürlich für ihr eigenes: venue mag. Auch für verschiedene Musiker, Bands und Labels hat sie gearbeitet, vor allem im Bereich Promotion, Fotos und bei allem, was mit “online” zu tun hat. Auch ein Buch entstand in diesem Rahmen: 2011 schrieb sie zusammen mit ihrem Mann die offizielle Band-Biographie für J.B.O. Eine Reihe von Booklets wurden mit ihren Fotos geschmückt und es gibt auch ein erstes Album, auf dem ihre Stimme zumindest mal im Background-Gesang dabei ist. Neben venue mag gehört ihre Herz neben J.B.O. auch der Band Steel Panther, für die sie den offiziellen Fanclub Fanthers.com leitet.
Reviews

Moshquito – Behind The Mask

Um „Moshquito“ zu beschreiben, muss ich ziemlich weit ausholen, denn die Band ist schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. Ihre Geschichte reicht bis in die

The Ace Project – Lonesome Planet

The Ace Project“ ist eine Alternative Rock Band mit Sitz in Hamburg und London. Nach einem Jahr Aufenthalt am Berklee College of Music in Boston, USA, kehrte Singer/Songwriter Chris Kaufmann aka The Ace zurück und gründete „The Ace Project“. Seitdem ist die Band damit beschäftigt, Shows zu spielen und einige Demos aufzunehmen. Im Juli 2008 wurde die EP „Lonesome Planet“ online Veröffentlicht und ist sogar auf iTunes erhältlich. Aktuell sind sie gerade dabei, ihr erstes Album im Keller-Studio zu produzieren. Manchmal ist es Rock, manchmal ein vertrautes, zerlegtes Akustik-Set in ruhigen, beschaulichen Songs.

Interview – Popa Chubby

Der New Yorker Musiker Popa Chubby ist eine der absoluten Koryphäen des zeitgenössischen Blues und seine Musik versprüht so viel Herzblut, dass man einfach begeistert sein muss. Aufgewachsen ist er mit Soul und R’n’B und er setzte sich schon als Sechsjähriger ans Drum-Kit. Doch in den Siebzigern verfiel er dem Blues, der ihn bis heute nicht mehr losgelassen hat. Popa Chubbys Stil ist im Laufe der Jahre zu einer Verschmelzung von unterschiedlichen Einflüssen gewachsen. Sein „New York City Blues“ bedient sich Elementen aus HipHop, Punk, Classic Rock und R’n’B. Das Album „Vicious Country“ (Review auf venue music lesen) erschien am 24.11.08 und ist eine erneute Erweiterung seines musikalischen Horizonts: Eine Reise durch das 50er- und 60er-Jahre Country- und Rockabilly-Feeling und ein Tribut an das berühmte Sun-Label.

Die So Fluid – Not Everybody Gets a Happy Ending

„Die So Fluid“ – nie gehört. Dabei gibt es die Band aus London schon seit 2004 und nun schwappt endlich der Sound der Dreierformation auch zu uns rüber. Zwei Alben gibt es bereits und diese enthalten „Catchy“ Songs mit Style und Attitüde in einem modernen Rock’n’Roll Gewand. So steht es zumindest in der Presseinfo. „Die So Fluid“ sind längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die Vorgängerband „Feline“ bestand aus der gleichen Besetzung wie „Die So Fluid“ und war international sehr erfolgreich. Auch die einzelnen Bandmitglieder konnten sich mit diversen Projekten einen Namen machen. Schlagzeuger Al Fletcher wurde z.B. 2003 zusammen mit den Musikern von „Lee Scratch Perry“ mit einem Grammy für das beste Reggae Album „Jamaican ET“ ausgezeichnet. Grog spielt unter anderem für Kelly & Ozzy Osbourne als auch für Mel C von den Spice Girls erfolgreich Bass und im „Kerrang!“ Magazin bekommt sie ihren eigenen Kalender 2009 – jeden Monat ein anderer, schicker, prominenter Bass wie zum Beispiel der vom Motörhead Frontmann Lemmy an der Seite. Dass sie wirklich etwas auf dem Kasten hat kann sie mit ihren zwei Bandkollegen beweisen – nämlich in ihren Songs auf „Spawn Of Dysfunction (2005) und dem aktuellen Album „Not Everybody Gets A Happy Ending“ (2008). Zwischen 2003 und 2006 spielten „Die So Fluid“ über 300 Gigs u.a. mit „Mindless Self Indulgence“, „Drowning Pool“ und „Clawfinger“. Ausgelastet scheint die Band mit den Live-Auftritten aber nicht zu sein – denn noch während der Tour zum Album „Spawn Of Dysfunction“ schreibt und produziert man bereits an dem Material für das nächste Album „Not Everybody Gets A Happy Ending“. Nach zwei Jahren und unzähligen Sessions, in denen „Die So Fluid“ ihren Sound noch weiter perfektionierten, wurde das Endprodukt in den Battery Studios / London von Mark Williams aufgenommen. Am 21.11.08 wurden nun beide Alben bei GSA veröffentlicht und Anfang 2009 ist ein weiteres Album geplant.

Ashent – Flaws Of Elation

Ashent wurden 2001 von den zwei italienischen Brüdern Gianpaolo und Onofrio Falanga gegründet. Beide spielen jeweils Bass und Gitarre. Nach einigen Änderungen im Line-Up wurde die Band komplettiert durch den talentierten amerikanischen Sänger Steve Braun, dem Schlagzeuger Davide Buso, dem Gitarrist Cristiano Bergamo und dem Keyboarder Paolo Torresani. Die Jungs arbeiteten in den ersten Jahren weitgehend daran, ihren persönlichen Stil zu entwickeln – heraus kam Progressiver Metal mit Einflüssen des modernen Thrash & Death Metal.

ASP – AKOASMA – Horror Vacui Live

ASP – dieser Name steht für den Konzert-Geheimtipp schlechthin. Die Band fesselt ihre Zuschauer vom ersten bis zum letzten Moment und entführt sie auf eine faszinierende Reise in ihre brodelnde Gefühlswelt. Sei es nun in den Clubs oder auf den ganz großen Festivalbühnen – die Band scheint erst zufrieden zu sein, wenn sie auch den letzten Fan in ihren Bann gezogen hat.

IdeenSounds: A … – Am Anfang steht eine Idee

Was ist IdeenSounds? IdeenSounds ist eine Initiative, die musikalische Talente und junge Bands nachhaltig und unabhängig von den kommerziellen Mechanismen der Unterhaltungsindustrie unterstützt und fördert. Erfolgreiche Musiker und Produzenten wie Söhne Mannheims, Rea Garvey, Silbermond, ATB und Andreas Herbig übernahmen Patenschaften und machten es sich zur Aufgabe, fünf Nachwuchskünstler aktiv dabei zu unterstützen, ihre eigenen Ideen und Songs im Studio zu entwickeln und unter professionellen Bedingungen zu produzieren. Der musikalische Nachwuchs profitiert natürlich sehr von der langjährigen Erfahrung etablierter „Stars“ der Branche und hat die Möglichkeit, auf Tourneen, Konzerten und im Studio Kontakte zu Medien, Industrie und anderen Musikern zu knüpfen.

Sutton Hoo – Just A Matter Of Time

Gegründet 2002 in einem Proberaum in Karlsruhe spielen „Sutton Hoo“ Rock – mal laut, mal leise – aber immer dreckig und direkt. Nach einigen Konzerten im Umland, der ersten EP, einer turbulenten Bassistensuche und der Aufnahme einer Demo-LP gibt die Band Vollgas, um gleich darauf wieder in die Bremse zu treten: Einer der Sänger geht für ein Jahr in die USA. Ja ihr habt richtig gelesen „einer der Sänger“, denn das Markenzeichen von „Sutton Hoo“ sind die mitreissenden Rhythmen, die eingängigen Melodien und eben der Gesang im Doppelpack. Die Rückkehr des Sängers war am Ende ein Glücksfall, denn nach einem erneuten Bandtreffen hörte man sich das bisher produzierte an und stellte mit Entsetzen fest, dass die EP und die LP scheisse waren. Und so fing man wieder von vorne an – man drückt auf den „Reset-Knopf“: Die Gitarren wurden neu gestimmt, die Effekte in die Ecke geworfen und eine Hammond-Orgel dazugepackt. Seit März 2006 feilten „Sutton Hoo“ nun mit frischer Besetzung an neuen Songs und nahmen Anfang 2007 eine 4-Track EP auf. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Im Mai 2007 spielten sie ihr erstes Konzert im Vorprogramm der Trashmonkeys auf der SWR – DASDING „Lautstark Party“ in Karlsruhe und gewannen den Newcomerpreis. Im Juli 2007 wurde das erste Video produziert und einen Monat später schafften sie es in die Rubrik „Musiker der Woche“ bei MySpace. Es folgten Konzerte im Südwesten des Landes und im Winter die Aufnahme der EP „Just A Matter Of Time“. Mit dieser EP im Gepäck präsentiert sie die Band selbstbewusst und hoffnungsvoll und freut sich auf Konzerte in der nächsten Saison.

Drownsoda – Playing With Fire

Wie man der Presseinfo von „auf die plätze“ entnehmen kann, ist das Rezept für „Drownsoda“ ganz einfach:

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