Andrea Jaeckel-Dobschat

Andrea Jaeckel-Dobschat, geboren Ende der 70er in Saarbrücken und aktuell im Bereich Marketing, PR, Social Media und Website-Bau für Leo Skull tätig. Nach einer musikalischen Früherziehung begann sie im Alter von sechs Jahren Instrumente (Orgel, Keyboard und Gitarre) und Gesang zu lernen, trotzdem später Biologie studiert. Hat aber nicht geschadet, beruflich spielte bei ihr immer noch die Musik eine wichtige Rolle, wenn auch die Musik anderer. Sie schreibt und fotografiert seit 2002 für verschiedene On- und Offline-Musik-Magazine vor allem natürlich für ihr eigenes: venue mag. Auch für verschiedene Musiker, Bands und Labels hat sie gearbeitet, vor allem im Bereich Promotion, Fotos und bei allem, was mit “online” zu tun hat. Auch ein Buch entstand in diesem Rahmen: 2011 schrieb sie zusammen mit ihrem Mann die offizielle Band-Biographie für J.B.O. Eine Reihe von Booklets wurden mit ihren Fotos geschmückt und es gibt auch ein erstes Album, auf dem ihre Stimme zumindest mal im Background-Gesang dabei ist. Neben venue mag gehört ihre Herz neben J.B.O. auch der Band Steel Panther, für die sie den offiziellen Fanclub Fanthers.com leitet.

artnormal – artnormal

Hinter „artnormal“ steckt der 1982 geborene Arthur Braitsch, der ganz klassisch mit fünf Jahren Violinen-Unterricht bekam. 1993 wechselte er zur E-Gitarre und bekam Privat-Unterricht bei

Bleibende Schaeden – Vintage Karma

„Deutschlands unbekannteste Beatband“ trägt den Namen „Bleibende Schaeden“ und wurde 1998 von den „Ex Gesocks“ Mitgliedern David Goliath und Gerhard Gottesfurcht gegründet. Es folgten unter

Bai Bang – Are You Ready

„Are You Ready“ ist das sechste Album der schwedischen Sleaze/Glam Rocker. Das erste Album „Enemy Lines“ erschien 1989 und dieses Jahr feierten sie ihr 20

Luttenberger*Klug – Fliegen (Single)

Das Duo Luttenberger*Klug setzt sich aus Chrissi Klug und Michelle Luttenberger zusammen, die über ein Jahr nun gemeinsam mit dem Produzenten Alexander Kahr (bekannt durch

Reviews

Greta Ida – Lunatic

Greta wuchs in Ungarn und Deutschland auf und entdeckte mit sechs Jahren die Songs der ungarischen Sängerin „Halasz Judi“. Und seitdem war für sie klar

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