Schandmaul – 6.7.2002 – Erlangen – Stadtfest

Als ich letzte Woche von einem Bekannten erfahren habe, dass Schandmaul beim Stadtfest in Erlangen spielen sollten, gab es fĂźr mich nur noch einen Gedanken. Es ist umsonst, es ist draußen, das muss ich mir anschauen! Der Auftritt auf der HauptbĂźhne am Schlossplatz war auf 22.00 Uhr angesetzt, also begab ich mich mit meinem Anhang […]

Magenta – Little Girl Lost

Endlich sind sie wieder zurĂźck, mit neuem Album, wiederhergestellter Gesundheit und voller Offenheit und neuen Klängen.Magenta, das sind Sängerin Vilde und Gitarrist Anders Odden, eine weitere norwegische Band, die sich fĂźr den Titel „romantisch-melancholischste Popband“ bewirbt. „Little Girl Lost“ beeindruckt den HĂśrer vor allem durch Abwechslungsreichtum und Klangvielfalt, sowie ehrliche, sehr persĂśnliche und gefĂźhlsbetonte Texte.

Neuroticfish – Les chansons neurotiques

„Les chansons neurotiques“ lautet der Name des neuen Neuroticfishalbums. Und dies ist gewiss nichts fĂźr schwache Nerven, sei es nun vom musikalischen Aspekt aus betrachtet oder dem Textlichen.

Donauinselfest 2002 – Wien

Der Juni an sich, war in diesem Jahr besonders heiß. Neben tropischen Temperaturen gab es die Spiele der Fußball WM, Formel 1 und das Wiener Donauinselfest. Die meisten Jugendlichen aus Wien und Umgeben lassen sich diesen Event nicht entgehen und besuchen die Insel an mindestens einem der drei Festivaltage, denn neben der Tatsache, dass alle […]

Erlangen – Live im Westbad

Nach fĂźnfjähriger Pause fand nun am 15.6.2002 zum ersten Mal wieder das Live im Westbad Festival statt – nicht zuletzt anlässig des 1000jährigen Stadtgeburtstages. Zu Gast waren „alle SĂśhne Erlangens“, das heißt, einige der großen Bands, die diese Stadt hervorgebracht hat. Ein wahres Staraufgebot bestehend aus den Bands J.B.O., Fiddler’s Green, Heinz, Merlons Lichter sowie […]

Die kleinen GĂśtter – Zuhause

Da gibt es jetzt so ne Art Amerikanische „Him“ Version Namens „Die my Darling“. Mit Ihrem Debut Album „Virulent“ wollen die 4 Jungs also die Charts stĂźrmen?
Wäre da nicht der krampfhafte Versuch einen Marilyn Manson zu kopieren, und die Elektronische Musik in eine Him Spalte zu schieben hätte es bestimmt mehr Erfolg gebracht, man kann nur zu genau heraus hĂśren, an was fĂźr kriterien, zum Erfolg, sie sich orientierten. Der Gesang hĂśrt sich daher etwas zu sehr nach einer Mischung Ville Vallo und Marilyn Manson an. Einfach zu sehr nachgemacht. Eines haben die 4 Musiker aber nicht kopieren kĂśnnen, und das waren die Hit verdächtigen Songs, die Him und Manson zu Hauf komponiert hatten. Man findet auf dieser Platte leider keinen richtigen Ohrwurm. Keine kreativen Soli der Gitarren, und der Schlagzeuger lässt auch einige WĂźnsche offen, da er leider aus der Steckdose kommt. Da hatten die Macher von „Die my Darling“ wohl keine Ambitionen einen menschlichen Drumer einzustellen, aus was fĂźr GrĂźnden wohl immer, aber das wird sich dann vielleicht negativ auf das Live BĂźhnenbild auswirken.

Danzig – 7:77 I Luciferi

Bereits seit 25 Jahren ist Glenn Danzig in der Musikszene tätig, mit seiner jetzigen Formation seit 1987 und sorgt seitdem mit seiner zwischen Blues und Aggro-Rock pendelnden Musik immer wieder fßr Aufmerksamkeit. 1993
bekam er sogar fĂźr seine Live EP Thrall Platin.

Interview – Faun

Ich hatte bei meinem Interview doch tatsächlich das Glßck, dass mir alle Mitglieder der Gruppe FAUN zur Verfßgung standen.
Bevor ich allerdings anfange, mĂśchte ich noch kurz die Musiker vorstellen:
Oliver Pade: der Organisator der Gruppe FAUN, Gesang, SchlĂźsselfiedel, keltische Harfe, Cister, verschiedene Lauten, diverse Percussioninstrumente
Fiona RĂźggeberg: Gesang, Dudelsack, Rebab, Oud, FlĂśten, Chalumenaux, Pommer, versch. Rhythmusinstrumente

Markus (Winterland)

Da ich in nächster Zeit keine Gelegenheit habe die Band „Winterland“ live zu sehen um sie mit Fragen zu lĂśchern, habe ich den Gitarristen Markus per eMail interviewt. Hier erfahrt ihr einiges Ăźber Winterland aus erster Hand

Nach der Sinne – Erlangen

Bei diesem Event war so viel geboten, dass ich nicht Ăźberall anwesend sein konnte. Ich werde aber in einer Art „Protokoll“ versuchen Ăźber die Veranstaltungen, die ich besucht habe, zu erzählen. Gegen 16.00 machte ich mich mit meinem Fotoapparat auf Richtung Fuchsenwiese, um mir ein Eintrittsbändchen zu besorgen. Die ganze Stadt stand bereits Kopf, viele […]

Linkin Park – Frat Party at the Pancake

Einige von euch werden sich sicherlich fragen, wie, schon wieder eine DVD von Linkin Park? Die haben doch erst Anfang des Jahres eine verĂśffentlicht. Vollkommen richtig, aber bei dieser, mir vorliegenden Version von „Frat Party at the Pancake Festival“ handelt es sich um die Ăźberarbeitete Fassung der ErstverĂśffentlichung.

Mesh – Who Watches Over Me?

BĂśse Zungen behaupten: „Seit man sich bei Depeche Mode entschlossen hat, keine gute Musik mehr zu machen, tun es eben andere.“ (gelesen in einer Amazon-Rezension). Gemeint sind mit diesem Zitat Mesh, drei Musiker aus Bristol, die momentan in Sachen Synthie-Pop unbestritten die Nase vorn haben, auch wenn der Kleidungsstil von Sänger Mark Hockings im ersten Augenblick eher an HipHop denken lässt. Anfang April wurde das vierte Album „Who Watches Over Me“ verĂśffentlicht und war in mehreren einschlägigen Musik-Magazinen CD des Monats. Die Band existiert seit 1992 in der heutigen Besetzung. Nach der VerĂśffentlichung ihres ersten Albums „In This Place Forever“ waren sie zum ersten Mal live in Deutschland zu sehen, und zwar als Support der Band De/Vision. Ausserdem arbeiteten Mesh mit dem deutschen Techno-Papst Mark Oh‘ zusammen und produzierten mit ihm die Single „Waves“, die allerdings in der Szene auf wenig Gegenliebe stieß. Weitere Projekte mit Mark Oh‘ wird es auch nicht geben, wie die Jungs selber sagen. Dass sie das auch gar nicht nĂśtig haben, zeigen sie mit ihrem aktuellen Album, und auch ihre Fan-Gemeinschaft kann sich sehen lassen: Tatsache ist, dass sogar Robbie Williams oder auch Dave Gahan und Martin Gore von Depeche Mode mit Begeisterung das eine oder andere Mesh-Konzert besuchen.