Fiddler’s Green – 04.04.03 in Kaiserslautern (Kammgarn – Casino)
Wie lange haben wir schon auf diesen Tag gewartet bis wir endlich wieder Fiddler’s Green live erleben können. Das erste mal sahen wir sie bei „Rock im Feld 2002“ und waren von den „Livekünsten“ der Band fasziniert. Die CDs der Franken sammelte ich eh schon fleißig. Nun war es endlich soweit – Stefanie und ich […]
J.B.O. – Walldürn 04.04.2003
Rodgau Monotones & J.B.O. Das wäre doch die geniale Kombination für uns gewesen. Seit ein paar Jahren J.B.O.-Fan, nicht mehr ganz so jung und als wir so alt waren wie die meisten J.B.O.-Fans heute, haben wir unter anderem Rodgau Monotones gehört. Logisch, dass wir uns im Februar für das Konzert in Walldürn entschieden haben. Man […]
Amon Amarth – Versus the World
Da pilgere ich nun zum Plattenladen, um mir den neuen Dampfhammer von Amon Amarth zuzulegen, und was muss ich da sehen: Wer bitte hat dieses Cover verbrochen? Ist die CD von Amon Amarth oder von Manowar? Wenn man sich das Kitschcover näher anguckt, möchte man eher Letzteres vermuten.
Bad Religion – The Process of Belief
Wie fast jeder eingefleischte Bad Religion Fan hab auch ich sehnsüchtig auf dieses Album gewartet. Bad Religion kehrten zurück auf dem Label Epitaph und zudem stieg Epitaph Labelboss und Gründungsmitglied Brett Gurewitz wieder ein. Somit war das alte Songwritter Duo Greg/Mr.Brett wieder komplett und der alte Ergeiz, die besten Songs zu schreiben, wieder geweckt. Dies ließ die Erwartungen der Fans natürlich steigen und sie sollten nicht enttäuscht werden. Bad Religion fanden zur alten Form zurück und lieferten eins der besten Punk Alben der letzten Jahre.
Nudo tra i Canibali(Die Ärzte), Rottweil 15.3.2003
– PPPPPPPPPIIIIIEEEEEEEEEEEEPPPPPPPP – „Häh? was wo? schon 4:50 Uhr? Ich muss Aufstehen, in einer Stunde geht der Bus zum Bahnhof. Müüüüüdde“ So erging es mir am 15.3.03, als ich zum Abschluss-Konzert der „Kegeln für Kreuzberg Tour“ der Ärzte wollte. Ok, nach 11 Stunden Bahnfahrt war ich dann endlich mit Freunden von mir in Rottweil angekommen. […]
Tool – Lateralus
Mit ihrem Album „Lateralus“ haben die vier Musiker von Tool den hohen Erwartungen ihrer Fans und der Presse nur zum Teil genügen können. Es ist zweifellos eine der besten Progressive-Rock-Platten des Jahres 2001. Jedoch erwartete man Stücke von der Band, die denen der beiden ersten Longplayer mehr ähneln. Diesem Anspruch kann einzig „Parabola“ voll genügen. Ansonsten sind die Tracks etwas ruhiger und sehr in die Musik verliebt und ziehen sich deshalb in die Länge. Ein Manko, das auch auf den Titelsong zutrifft. Die Gesamtspielzeit beträgt deshalb satte 79 (!) Minuten bei „nur“ 13 Songs, die meist 6 bis 9 Minuten lang sind. Der Opener „The Grudge“ ist gleichzeitig einer der besten Songs auf dem Album. Eine signifikante Bass-Linie und ungewöhnliche Gitarren-Riffs prägen sich dem Hörer ein. In „Schism“, das schonvor der Veröffentlichung des Longplayers als Singleauskopplung erhältlich war, do-minieren unüblicherweise die Vocals von Sänger Maynard Keenan, aber auch hier ist der typische Gitarrensound zu hören. Ein weiterer Höhepunkt der Platte ist das In-strumental „Triad“, das ebenfalls durch eigenartige Riffs sowie Toneffekte, deren Herkunft man nur erahnen kann, zu überzeugen weiss und dem man ausnahmsweise nicht vorwerfen kann, dass es zu lang ist, um seine Kraft zu erhalten. Das verwirrende Gesumme und Gesurre mit eienr Stimme im Hintergrund gibt diesem guten Album einen unschönen und unwürdigen Abschluss.
Red Hot Chili Peppers 8.3.03 London
Was folgt ist ein Bericht über ein Konzert einer Band, die ich bis dahin nur aus dem Radio gekannt habe… – klar Red Hot Chili Peppers kennt irgendwie jeder, oder zumindest „Californication“ sollte dem Großteil der musikinteressierten Welt ein Begriff sein. Ich möchte mich da auf keinen Fall ausschließen, denn in genau dieser Konstellation war […]
Fiddler’s Green – Sondershausen – Stock’sen – 7. 3. 2003
Mehrere freudige Änderungen begleiteten dieses Konzert: Es begann nicht mit dem Song „Folk Raider“, was bei der ganzen letztjährigen Tour der Fall war. Die gesamte Setlist wurde umgewürfelt und es gab auch einige Sachen zu hören, die von den Fiddlers schon seit Jahren nicht mehr gespielt wurden. Dafür mussten die Fiddlers auch ein wenig üben, […]
Nudo tra i Canibali – (Die Ärzte) – 5.3.2003
Mittwoch. Seitdem ich um 7.00 Uhr aufgestanden bin, habe ich ein euphorisches Grinsen im Gesicht. Heute ist der Tag auf den ich sehr lange gewartet habe. Heute spielt die beste Band der Welt in MEINER Stadt. 3 gutaussehende ältere Herren, ein Schlagzeug, eine Gitarre und ein Bass. Und eine Menge komischer und sexistische Texte. Um […]
Cradle Of Filth – Damnation And A Day
Die wohl weltweit erfolgreichste Band des Black Metal veröffentlicht am 10.03.2003 ihre nächste CD. Die Rede ist von Cradle Of Filth, eine Band die schon eine zwölfjährige Karriere auf dem Buckel hat. Auch als Gitarrist Gian Pyres die Band verließ, zogen Dani Filth, Paul Allender, David Pybus, Martin Powell und Adrian Erlandsson die Aufnahmen zu diesem Album „Damnation And A Day“ konsequent und gewohnt professionell durch. Die CD entstand wie bereits „Midian“ (2000) und „Bitter Suites To Succubi“ (2001) in den Pargate Studios in Battle bei Hastings unter der Mithilfe von Ton-Ingenieur Doug Cook. Den Mix legte Cradle Of Filth in die Hände von Steve Regina und Rob Caggiano (Anthrax) – 2 Mitglieder des New Yorker Produzenten-Teams Scrap 60 Productions. „Damnation And A Day“ nimmt eine ganz besondere Stellung in der Band-Geschichte von Cradle Of Filth ein: Die CD ist mit ihren satten 77 Minuten Spielzeit nicht nur die längste CD, sondern auch die facettenreichste, detailreichste und folglich aufwändigste Produktion.
Nudo tra i Canibali (Die Ärzte) – Coesfeld 3.3.2003
Konzertbericht von „Nudo tra i Canibali“ alias „Nackt unter Kannibalen“ alias „Die Ärzte“ Wir schreiben den 03.03.03. Ein seltsames Datum. Ein seltsamer Tag. Ganz Deutschland feiert. Sie feiern Rosenmontag. Ganz Deutschland? NEIN!!! Ein kleines Städtchen im Münsterland ist heute im Ausnahmezustand, es heißt Coesfeld. Denn dort soll heute Abend eine italienische Ska-Band spielen, sie heißt: […]
Apocalyptica – Reflections
Ihren Durchbruch schafften die vier Finnen mit Metallica – Covern. Daran mag ja noch nix außergewöhnliches sein, außer vielleicht, dass sie diese mit vier Cellos spielen, die man ja sonst nur aus dem Klassikbereich kennt.
Nach ihrem letzten Album „Cult“, wo sie, neben den altbewährten Cover, auch eigene Sache zeigten, sind sie nun mit einem neuem Album am Start. Diesmal findet man aber kein Covers, sondern nur eigene Stücke.