The BossHoss – Stallion Battalion
Die Erfolgsgeschichte der sieben Jungs aus Berlin begann im Jahre 2004. Sie beschlossen aus dem guten alten Country was zu machen, was massentauglich ist. Also wurde ein Album komplett im Country Sound aufgenommen, auf dem vor allem die umgestylten Hip Hop Nummern fĂźr Verwirrung sorgten. Dieses besagte Konzept-Album lief also den kompletten Sommer rauf und runter. Doch bei diesem einen Sommer sollte es nicht bleiben: The BossHoss erspielten sich auf 400 Konzerten in 3 Jahren ihre groĂe Fangemeinde und ihr zweites Album wurde noch erfolgreicher als das DebĂźt „Internashville Urban Hymns“. Auf „Rodeo Radio“ wurden die Coverversionen schon ein StĂźck zurĂźckgestellt. Es sind die eigenen Songs, die nun bei den Fans besser ankommen, als die anfänglichen Coverversionen. Man zählte nun Ăźber 300000 verkaufte Album und mehr als 500000 Zuschauer, die zu den Konzerten kamen. So verschwanden The BossHoss nie von der Bildfläche und zaubern mit „Stallion Battalion“ wieder ein Album, auf dem mehr eigene Songs als Coverversionen zu finden sind. Auf den typischen The BossHoss Sound wird hier aber auch nicht verzichtet.
Ministry Of Sound – Club Files Vol. 2
Die angesagtesten Remixes und Dance-Hits, aus dem Repertoire der anerkanntesten DJs der Welt, zusammengestellt fĂźr eine gelungene Elektro-Rave-Party. Das ist das Besondere der „Ministry of Sound – Club Files Compilations“ Nun geht es in die zweite Runde mit der Vol. 2. Mit einem nahtlosen Ăbergang vom ersten Teil zum Zweiten gibt der Ministry of Sound Sampler nun richtig Gas.
Norther – Amoral – Drone – 15.10.2007 – Turock – Essen
Da mich eigentlich nur Norther interessierten, bin ich ein wenig später ins Turock gegangen und habe daher von Drone nur noch ein paar Songs mitbekommen. Allerdings war das fĂźr mich die richtige Entscheidung, da die Musik nicht so mein Fall war. Die 4 Jungs haben sich aber ins Zeug gelegt, das Publikum mit ihrem Auftritt […]
Fotos: Norther, Amoral, Drone – 15.10.2007 – Turock Essen

Norther am 15.10.2007 im Turock in Essen. Support: Amoral und Drone
Dreadful Shadows – 11.10.07- Zeche Carl Essen
Eigentlich hatte man seit 7 Jahren schon keine Chance mehr, Dreadful Shadows mal live zu sehen, da sich die Band im Jahr 2000 aufgelĂśst hatte. Doch die 5 Musiker haben sich aufgrund der vielen Nachfragen dazu entschlossen, doch noch mal fĂźr ein paar Konzerte auf die BĂźhne zu kommen. Eine wirkliche Reunion sollte es aber […]
Fotos: Dreadful Shadows – 11.10.2007 – Zeche Carl, Essen

Dreadful Shadows am 11.10.2007 in der Zeche Carl in Essen
The Boss Hoss – Monkey Business
„Monkey Business“ ist die erste Singleauskopplung aus dem kommenden Album „Stallion Battalion“. Die Single steht ab dem 12.10. in den Regalen und beweist, dass es bei The Boss Hoss geradlinig weitergeht. Während Texas Lightning die Mainstream Hitparaden stĂźrmten, bewiesen The Boss Hoss, dass sie noch wissen was eine Band ausmacht. Sie spielten Konzerte bis zum Abwinken und die Zeiten der Coverversionen sind längst vorbei. Was mussten sich die Jungs schon alles anhĂśren: „lustig fĂźr einen Sommer, wenn Ăźberhaupt“, „die kĂśnnen doch nur covern“, „wer soll denn das im Radio/TV spielen?“ oder „Cowboy Fasching â braucht kein Mensch!“. Und wo wir gerade vom angeblichen „Cowboy Fasching“ reden – als Texas Lightning im Radio raus und runtergedudelt wurden machten The Boss Hoss das einzig Richtige – sie spielten Konzerte bis zum Abwinken. Und sie sind immer noch so stark wie vorher. Allerdings spielen The Boss Hoss nun hauptsächlich ihr eigenes Repertoire.
Shaggy – Intoxication
Bei Shaggy scheiden sich die Geister: die einen lieben ihn und seine Musik, die anderen kĂśnnen seine Musik gar nicht leiden und wiederum andere betrachten ihn neutral. Ich bin jetzt kein absoluter Shaggy-Fan, aber ich bin mit seiner Musik groĂgeworden. „Oh Carolina“ war in meiner Jugendzeit der Hit schlechthin und seitdem kamen ab und zu immer wieder mal ein paar OhrwĂźrmer von ihm heraus, die es auch immer wieder in die Charts geschafft hatten. Er hat den jamaikanischen Dancehall-Sound in die internationalen Charts gebracht. Seine 6 Studioalben verkauften sich mehr als 20 Millionen mal. 5 Nummer-Eins-Hits in den U.S.A., 11 Singles mit internationalen Top10-Platzierungen und ein Grammy fĂźr das „Best Reggae Album“. Und Orville Richard Burell (so sein bĂźrgerlicher Name) ist weiterhin optimistisch. Im Sommer diesen Jahres läuft nämlich seine Single „Church Heathen“ wochenlang in den Radiostationen und Clubs der Karibik-Insel heiss. Die Single war ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende Album „intoxication“, welches im Big-Yard-Studiokomplex in Kingston entstand.
Dreamscape – 5th Season
MĂźnchen ist nun nicht wirklich die Hochburg des progressiven Metal – eher denkt man hier an das Hofbräuhaus, das Oktoberfest und einen FuĂballverein. Die Band Dreamscape kommt aus MĂźnchen und bietet uns „progressive Metal“ der sich wirklich hĂśren und sehen lässt. „5th Season“ ist nun das – wie der Name schon andeutet – fĂźnfte Werk und knĂźpft an den Vorgänger „End Of Season“ (2003) an.
Built 4 Speed – Minor Part 2
Bad Oeynhausen ist vielleicht nicht gerade die Hochburg des Rock’n’Roll, aber seit es „Built 4 Speed“ gibt wohl die Zentrale des Rockabilly. Nach der Debut-EP „Minor Part 1“ (2006) und der aktuellen Single-Auskopplung des Depeche Mode-Covers „Personal Jesus“ (welche es auf Platz 27 in den Alternative/Clubcharts geschafft hat) verĂśffentlichen die Jungs nun am 28.09.07 ihr Album „Minor Part 2“. Dass die Jungs von „Built 4 Speed“ gar nicht abgehoben sind sieht man daran, dass Johnny, Gamasche, Vodoo Finger und Luca Brasi neben ganzen Konzertauftritten auch gerne mal auf der Terrasse neben dem Grill stehen und Beck’s trinken – egal bei welchem Wetter.
J.B.O. – Head Bang Boing
Lange hat man kein neues Material mehr von den 4 Jungs aus Franken in die Finger bekommen. Nachdem 2004 die „United States of BlĂśedsinn“ in die Läden kam folgte eine Neuauflage der „BLASTphemie“ mit einigen raren Songs, die J.B.O. DVD und ein Best-Of Album mit einer neuen Version von „KĂśnige“. Im Rocktober letzten Jahres verkĂźrzten uns die Jungs die Wartezeit mit der 5-Track CD „Rock Muzik“, auf der nur neues Material zu finden war. Die Songs ernteten viel positive Kritik und steigerten die Spannung nun noch mehr. Jetzt wird das neueste Werk von Hannes, Vito, Ralph und Wolfram am 28.09.07 in den Läden stehen und alle sind gespannt, was sich die J.B.O.s ausgedacht haben. Wird die CD wieder mehr Coverversionen enthalten wie in guten alten Zeiten, oder ist sie vom Stil her wie die letzten Alben? Die Frage werde ich Euch jetzt so gut es geht beantworten.
Canvas Solaris – Cortical Tectonics
Wie schon bei den letzten Alben von „Canvas Solaris“ wurde auch das dritte Album in klassischer Trio Besetzung eingespielt. Doe Formation aus Georgia zählt wohl zu den technisch anspruchsvollsten progressive Bands von heute. „Cortical Tectonics“ knĂźpft nahtlos an das Vorgängeralbum „Penumbra Diffusae“ an. Allerdings kamen noch ein paar Instrumente dazu: Keyboards und einige akustische Instrumente. Sehr bemerkenswert ist das 17-minĂźtige StĂźck „Reticular Consciousness“.