J.B.O. @ Postbahnhof, Berlin - Foto: Andrea Jaeckel-DobschatBerlin war neben Stuttgart bereits im Vorverkauf ausverkauft, also zumindest die Frage „Wie viele Besucher werden es heute?“ war schon vorab geklärt. Auf jeden Fall war der Postbahnhof ein erstes Highlight in Sachen Catering, wirklich schlecht war es auf der Tour zwar nirgends (höchstens zu wenig bzw. zu früh abgeräumt), aber Berlin war schon mal sehr lecker. Das entschädigte für den doch recht weiten Weg zwischen Bühne und Backstage-Bereich, zu dem auch noch eine Wendeltreppe gehörte. Aber das Produktionsbüro - in Berlin teilten wir es uns wieder mit Mama 😉 - war praktisch direkt neben der Bühne. Und dann war da noch die Aussicht die folgende Nacht in einem stationären Bett in einem Hotel zu verbringen. Einerseits Grund zur Freude, da ich mich bis zu diesem Tag immer noch nicht so recht an das Schlafen in einer fahrenden Koje gewöhnt hatte, andererseits ist das schon etwas früh, wenn bereits nach dem dritten Konzert der Tour ein Tag Pause auf dem Plan steht - wie soll man sich da auch an die Koje gewöhnen?

J.B.O.

Krautschädl