Die Aufnahmen wurden schon vor einiger Zeit begonnen, aber damit das neue Album „Genosha“ der Alternativrockband Porter auch wirklich erscheinen kann, braucht es wie immer in solchen Fällen das nötige Kleingeld. Für eine kleine Band mit treuen Fans, bietet sich hier natürlich Crowdfunding an und so gehen auch Porter diesen Weg, immerhin gibt es ja dank der Live-Aktivitäten der Band eine Fanbase, die nicht nur Familie und Freunde umfasst. Diese Fans können jetzt den oft geäußerten Wunsch nach einem neuen Album auch finanziell untermauern - und das vollkommen risikolos. Im Erfolgsfall gibt es neben dem Album auch verschiedene Extra-Dankeschöns für diejenigen, die das Album finanzieren. Diese Dankeschöns reichen von viel Liebe der Band (symbolisch) über einen Monat mit einer täglichen Motivations-SMS über Sticker, signierte Drumsticks und Bierkästen bis hin zu einer Kneipentour mit der Band oder einem Privatkonzert. Ganz offensichtlich haben sich die Musiker hier einige Gedanken gemacht, was sie als Gegenleistung für ihre Unterstützer anbieten können, um das Ziel von 3.000 Euro zu erreichen. 

Immerhin sind schon fast zwei Drittel der Summe zusammen gekommen und noch 26 Tage Zeit, die Zielsumme zu erreichen oder zu übertreffen. Regelmäßig informiert die Band in ihrem YouTube-Kanal über die Fortschritte und es gibt auch Einblicke hinter die Kulissen der Produktion - die Band sich also auch wirklich ins Zeug. Schließlich meinen sie es ja irgendwie ernst 😉 

Damit jeder, der zur Unterstützung bereit ist, auch weiß, wie er das bewerkstelligt, gibt es einen kleinen virtuellen Flyer (auch musikalisch unterlegt). Das Crowdfunding bei Startnext ist für die Unterstützer absolut risikolos: Entweder kommt die Zielsumme zusammen, dann erhält man das entsprechende Extra oder aber, sollte es nicht klappen, man bekommt das Geld zurück. 

Natürlich reichen 3.000 Euro nicht für die komplette Produktion, die Bandmitglieder schmeissen selbst natürlich auch noch einige Euro in den Topf, aber das Geld soll es ermöglichen, das Ergebnis am Ende besser klingen zu lassen, als es mit weniger Budget möglich wäre:

 

Die Ziele des Projekts sind, mit dem erreichten Budget einen Teil der externen Kosten wie Studio und Produktion abzudecken. Wir haben eine Finanzierungsschwelle von 3000 Euro eingerichtet und sollten wir darüber hinaus unser komplettes Fundingziel erreichen, könnten wir unseren ohnehin zu erbringenden Eigenanteil weiter minimieren und das Mastering davon bezahlen, um – das ist dieses mal das erklärte Ziel – soundtechnisch ein Produkt auf Bundesliga-Niveau zu erhalten.

Schaut euch einfach mal an, was die Band so macht und dann werdet ihr mir sehr sicher zustimmen: Unterstützt die Band bei ihrem Album, das lohnt sich!