article placeholder

Interview - Repulsed

Zu Besuch im Proberaum von Repulsed in Völklingen. Es hätte der Taxifahrerin auch gereicht, wenn wir gesagt hätten "Zu Repulsed", diese Umstände mit der Adresse waren gar nicht nötig. Aber dazu hätte sie vorher was sagen müssen, so in der Art "Ich weiss wo die Proberäume folgender Bands wohnen…". Der Proberaum ist in einem alten Industriegebäude und ist ziemlich genau so ausgestattet, wie die meisten Band-Proberäume: viele Instrumente, Poster und ein paar Musiker.
article placeholder

Studioreport - Slick's Kitchen

Weltstadt Hagen in Nordrhein-Westfalen. Die Wikipedia klärt über einige Bauwerke und Naturdenkmäler in Hagen auf, wir hatten aber nur ein Ziel: das Studio von Haan Hartmann. Im vergangenen Jahr war dieses Studio Schauplatz der Bandgründung, Bandfindung, von Proben und vor allem den Aufnahmen zur ersten CD von Slick's Kitchen. Nach dem plötzlichen Ende der Traceelords wollten Haan Hartmann und Slick Prolidol nicht aufhören, gemeinsam Musik zu machen, da war die Gründung einer eigenen Band nur naheliegend. Die Aufgaben der Zwei-Mann-Band waren auch schnell verteilt: Die Songs werden gemeinsam geschrieben, Haan sitzt am Schlagzeug, ist Produzent und Kopf der Band, Slick spielt Bass und Gitarre, singt und ist Gott der Band. Live werden sie von einem Gitarristen unterstützt. Die Arbeiten an der ersten CD stehen kurz vor ihrem Abschluss und wir durften die beiden ein wenig von der Arbeit abhalten und die fast fertigen Songs hören. Und uns haben Slick und Haan damit schon überzeugt.
article placeholder
9 von 10 Punkten

Shaggy - Intoxication

Bei Shaggy scheiden sich die Geister: die einen lieben ihn und seine Musik, die anderen können seine Musik gar nicht leiden und wiederum andere betrachten ihn neutral. Ich bin jetzt kein absoluter Shaggy-Fan, aber ich bin mit seiner Musik großgeworden. "Oh Carolina" war in meiner Jugendzeit der Hit schlechthin und seitdem kamen ab und zu immer wieder mal ein paar Ohrwürmer von ihm heraus, die es auch immer wieder in die Charts geschafft hatten. Er hat den jamaikanischen Dancehall-Sound in die internationalen Charts gebracht. Seine 6 Studioalben verkauften sich mehr als 20 Millionen mal. 5 Nummer-Eins-Hits in den U.S.A., 11 Singles mit internationalen Top10-Platzierungen und ein Grammy für das "Best Reggae Album". Und Orville Richard Burell (so sein bürgerlicher Name) ist weiterhin optimistisch. Im Sommer diesen Jahres läuft nämlich seine Single "Church Heathen" wochenlang in den Radiostationen und Clubs der Karibik-Insel heiss. Die Single war ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende Album "intoxication", welches im Big-Yard-Studiokomplex in Kingston entstand.
article placeholder

Interview - Bianca Haslbeck (Rocket Uppercut)

Zu gewinnen gibt es diesmal auch etwas: wer bis zum 11. Juli 2007, 23:59 Uhr eine eMail an rocket@venue.de schickt nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es ein Exemplar der CD "This Beautiful Tragedy" und einmal freien Eintritt für zwei Personen bei einem Rocket Uppercut Konzert der Wahl.
article placeholder
7 von 10 Punkten

Weiherer - Wia Nix

Bayerischer Mundart-Liedermacher? Da denken die meisten spontan an Hans Söllner. Das muss aber nicht so bleiben. Christoph Weiherer hat sich heute schon in der Liedermaching-Szene einen Namen gemacht und inzwischen seine dritte CD auf den Markt gebracht: Wia Nix ist eine Aufnahme seines Solo-Konzertes am 11. März 2006 im Zeughaus in Passau und bietet nicht nur einen Eindruck davon, was man bei einem Weiherer-Auftritt erwarten kann - da auch bisher nicht veröffentlichte Stücke auf die CD gekommen sind kommen auch Besitzer der beiden vorhergehenden Studio-CDs in den Genuss neuen Materials.