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10 von 10 Punkten

Nom De Guerre - La La La

Dass einige Kritiker die Jungs von "Nom De Guerre" laut Pressetext mit Queen oder Madness verglichen haben kann ich persönlich gar nicht verstehen. Und ihren Musikstil als "Power Pop" mit hämmerndem Klavier, verzerrtem Bass und knackigem Schlagzeug zu bezeichnen passt auch nicht wirklich zu dem was ich da gerade höre. Wie ihr seht kann man "Nom De Guerre" in keine Schublade stecken. Die Jungs experimentieren gern - das auch gern live - vergessen dabei aber nie den nötigen Schuss Homur und Energie. Ihre erste Single "So Long Sister" entwickelte sich weltweit zum Youtube-Hit und bekam einen Platz auf dem Sampler "The Big Indie Comeback Vol. 3". Der Song "Ufo" war "Download of the Week" bei Shifty Disco Records. So glänzte "Nom De Guerre" mit zahlreichen Radioairplays in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Kanada, Brasilien und Schweden. Und nicht nur ihr Sound hat etwas Aussergewöhnliches - ihr Look ist auch etwas ganz Besonderes mit hohem Wiedererkennungswert. Und so wird es ab Herbst eine Hemden-Kollektion geben.
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8 von 10 Punkten

Veagaz - New Suburban White Trash Soul Music

Bei dem Namen "Veagaz" werden viele von Euch wohl an die bunt schillernde Stadt Las Vegas denken. Aber mit bunt schillernder Musik haben wir es hier absolut nicht zu tun. Das Trio aus Deutschland macht keinen Glamrock und keinen Rock'n'Roll - aber eine Art Indie Rock, der in keine Schublade passt. Als musikalische Orientierung ist schon einmal einer dabei den jeder kennen dürfte: Nick Cave. Die anderen Bands "Sixteen Horsepower" und "Madrugada" sind mir jedenfalls unbekannt.
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7 von 10 Punkten

Jill Scott - The Real Thing - Words And Sounds Vol. 3

Ihr Debütalbum mit dem treffenden Namen "Who Is Jill Scott?" schrieb Jill im Jahre 2000 und gilt als eine der wichtigsten Soul-Veröffentlichungen des letzten Jahrzehnts. Es erreichte nämlich auf Anhieb Doppel Platin. Zwei Grammys, vier Lady of Soul Awards und der Aretha Franklin Award als Entertainerin des Jahres schlossen sich an. Auch die Auszeichnung ihrer folgenden Alben, sowie ihre Zusammenarbeit mit Will Smith, unterstreichen ihr bemerkenswertes Spektrum und Genre-übergreifende Attraktivität. Das aktuelle Album scheint nahtlos an die vorherigen Erfolge anzuknüpfen, was auch das Video zu ihrer ersten Singleauskopplung "Hate On Me" beweist, denn es läuft auf youtube.com heiss und Jill Scott erntet damit erneut Ruhm und Applaus.
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9 von 10 Punkten

Laid - Laid Night Show

Die Band LAID gibt es in dieser Besetzung seit Oktober 2005. Die Jungs kommen aus Berlin und wollen sich absolut nicht in die Neue Deutsche Welle einreihen oder gar flauen Poprock mit Weichspülermessages machen. Das Hauptanliegen von LAID ist es "echten "Rock zu spielen und dieses "Hallo-ich-bin-jung-und-hab-gerade-ne-supergeile-Zeit" Gefühl vermitteln. Und dabei geht es um musikalische Ähnlichkeiten mit den Beatsteaks oder auch Slut, die eben genau das rüberbringen.
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10 von 10 Punkten

Ministry Of Sound - The Annual 2008

Wie gewohnt veröffentlicht Ministry Of Sound eine der erfolgreichsten Dance-Compilations des Jahres: The Annual 2008. Wieso ist sie denn so erfolgreich? "The Annual" zählt zu den meistverkauften Compilations weltweit und das Konzept ist einfach, aber erfolgversprechend: Man nehme die musikalischen Knaller der größten Clubs und packe sie gegen Ende des Jahres auf eine CD. Hierbei wird aber nicht nur altes Zeug wieder aufgewärmt, man findet auch aktuellere Hits und Songs, die erst gegen Anfang des kommenden Jahres veröffentlicht werden. Auf "The Annual 2008" erwarten Euch 41 Tracks auf 2 CDs. Neben der No. 1 Single "Heater" von Samim gibt es noch einige musikalische Leckerbissen, deren Name Euch garantiert was sagt. Viele Fans der Annual Compilations freuen sich schon allein wegen der Tracklist auf die am 02.11.07 erscheinenden CDs. Unveröffentlicht bisher sind die Songs von Plastik Funk feat. Cosmo Klein "Irresistible", den Backside Artists mit "Freed From Desire" oder Groove Phenomenon mit "Funky Radio (Radio Ga Ga 2007)".
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5 von 10 Punkten

Minipli - Love Is For The Fishes

Das minimalistische Trio "Minipli" aus Luxemburg gibt es seit Winter 2006 und bezeichnet sich selbst als Band, welche die normalen Rock-Schemata durchbricht. Stilistisch bewegen wir uns hier im Bereich des minimalistischen lo-fi Electro-Pops mit Gitarren, Keyboards und doppelt aufgenommenen Gesangsstimmen. Dazu kommt ein rock-ähnlicher Sound mit dem sie in dieser Zusammenstellung einen extravaganten Stil entwickeln wollen. Minipli spielten Konzerte in Luxemburg, Belgien und Frankreich. "Love Is For The Fishis" ist nun ihr Debüt-Album, welches am 12.11.07 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.