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8 von 10 Punkten

Moonlyght - Progressive Darkness

Die Band Moonlyght stammt aus der kanadischen Provinz Québec und hat mit ihrem Musikstil frischen Wind in die Metal-Szene gebracht. Die Musik ist eine schwer zu beschreibende Mischung aus purem Metal (u.a. Black und Death Metal), einer Prise Folk und vielen anderen Stilelementen, die man gar nicht alle aufzählen kann. Die Gitarrenriffs wirken treibend, pulsierend und stark. Die dunklen Vocals setzen mit Violinen- und Akkordeon-Parts eigene und neue Akzente, die man in dem Metal-Stil selten findet. Die musikalische Stimmung bewegt sich zwischen Liebe, Hass, Verzweiflung und Freude und der Hörer begibt sich auf eine emotionale Reise. Das spannende an diesem Album und an der Band ist, dass man sie nicht in ein bestimmtes Genre stecken kann. Die Vielseitigkeit ist das, was die Band so einzigartig macht. Das fällt dem Hörer schon während dem ersten Hörvorgang auf. Man findet häufige Wechsel in Tempo und Klangintensität. Genau das ist es, was diese emotionale Reise bewirkt...
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8 von 10 Punkten

Böhse Onkelz - Onkelz vs. Jesus

Wie ja schon jeder weiß, hören die Böhsen Onkelz auf und es ist definitiv die letzte Maxi CD der 4 Frankfurter! Mit 4 Songs und einem Video wollen sich die Onkelz verabschieden. Die zwei Songs "My Generation", eine The Who Cover Version, und der instrumental Song "Prinz Valium" werden nicht auf das letzte Album "Adios" kommen. Es ist noch ein CD-Rom-Part darauf mit dem Making Of zum Video "Onkelz vs. Jesus", das nur für die Fans ist und nicht am MTViva geschickt wird.
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10 von 10 Punkten

Motörhead - Inferno (Limited Edition)

Endlich, das Inferno ist ausgebrochen und der Titel trifft alles perfekt! Mister Warze "Lemmy Kilmister" zeigt wie immer den Motörhead Fans was Rock' n Roll der härtesten Sorte ist. Die Texte sind typisch Motörhead-Britisch; der Bass und Gesang sind ein bisschen kräftiger als sonst, so dass das Inferno ausbricht! Aber zu Motörhead gehören ja auch noch Phil Campbell (Guitar und Backing Vocals) und Mikkey Dee (Drums) die auch wie immer super drauf sind und das Album perfekt machen! Das Material haben Phil und Mikkey geschrieben, welches dann Lemmy noch "versaut" hat "So geht das bei Motörhead immer" sagte Lemmy kürzlich - und es ist aufgegangen!
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9 von 10 Punkten

House Of Mirrors - Nightflight To Paradise

Im Jahr 2000 begann die Band ein Demo einzuspielen, welches durch seine Professionalität glänzte. Ab diesem Zeitpunkt wurden auch Plattenfirmen hellhörig und forderten das Material der Hard Rock Band an. Aufgrund dieser Begeisterung nahm sie dann eine selbstfinanzierte 3- Track Single auf. Nach einer Umbesetzung wagten sich die Jungs in höhere Gefilde und unterschrieben 2003 einen Plattenvertrag bei Escape Music. Im Februar wurde das Debütalbum fertiggestellt. Gemastert wurde das Album von Mika Jussila (welcher auch das neue Album "Once" von Nightwish gemastert hat) in den Finnvox Studios.
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10 von 10 Punkten

Soundtrack - Harry Potter and the Prizoner of Azkaban

Seinen letzten filmmusikalischen Beitrag lieferte Altmeister John Williams für den Steven Spielberg Streifen 'Catch Me If You Can' ab - und nach über einem Jahr Pause meldet er sich mit der Musik für den dritten Teil der Harry Potter Verfilmung wieder zurück.
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10 von 10 Punkten

Bad Religion - The Empire Strikes First

Nach über 20 Jahren Bandgeschichte hat sich eigentlich nicht viel verändert was auch gut ist! Wie erwartet bringen die Jungs eine geile Scheibe raus. Die Stimme von Gregg Gaffin`s hat sich überhaupt nicht geändert aber die politischen Texte werden immer besser. Der Vorgänger "The Process of Belief" ist ähnlich ausser, dass sich die Songs auf dem neuem Album frischer und härter anhören. Wer sagt, dass Greg, Brett und Co sich nicht weiterentwickeln oder jeder Song gleich ist hat Unrecht! Nach dem Intro kommt "Sinister Rougeì"bei dem man schon erkennen kann, dass es ein gewohntes Bad Religion Album ist! Die Band zählt zu den besten Punk Bands! An Klassiker wie "No Control" werden die Jungs zwar nicht mehr drankommen aber besser wie Green Day, Good Charlotte und Sum 41 sind sie auf jeden Fall!
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7 von 10 Punkten

Avril Lavigne - Under My Skin

Nachdem wir momentan in einer Zeit leben, wo modisch so ziemlich jedes Jahrzehnt aus dem vergangenen Jahrhundert wieder hip ist, und man die Generationen äußerlich kaum mehr auseinanderhalten kann, wenden wir uns doch besser wieder dem grundlegenden Unterschied zwischen Jung und Alt zu: der Musik - denn während auf Papis iPod wieder die Sex Pistols, die Beatles oder Dolly Parton ihren Dienst tun, dröhnt bei der den jüngeren Musikkonsumenten mal wieder Avril Lavigne aus den Kopfhörern.
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8 von 10 Punkten

SlipKnot Vol. 3 - (The Subliminal verses)

The Subliminal Verses (Die unterbewussten Verse) ist ein etwas ruhigeres Album. Die erste Auskopplung "Duality" spiegelt die beiden Seiten des Albums wieder: die Ruhige und die Harte die beide gut vertreten sind. Die Songs sind aufeinander abgestimmt und so ergibt sich ein eigentlich rundes Album. Man Merkt die Veränderungen in der Band (inkl. der neuen Masken die ich in übrigen besser finde wie die alten) die Trackliste sieht folgendermaßen aus: