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6 von 10 Punkten

Counting Crows - Hard Candy

Seit ihrem Debutalbum "August & everything after" sind die Counting Crows in den USA bekannt. In Europa konnte die Band erst "Colorblind" aus dem Soundtrack zu "Eisklate Engel" auf sich aufmerksam machen, jedoch nie einen Durchbruch feiern. Deshalb konnten sie sich bei uns nie so etablieren wie in Übersee, wo unter Fans des Genres schon zu den absoluten Top-Acts zählen.
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8 von 10 Punkten

George Thorogood & The Destroyers - Ride 'Til I Die

"Ride Till I Die" ist nun schon das elfte Album von George Thorogood & The Destroyers und dies ist das erste Mal dass ich der Musik dieser Band lausche. Aber seltsamerweise habe ich das Gefühl dass mir diese Art von Musik sehr bekannt vorkommt. Und genau das ist es was George Thorogood & The Destroyers so faszinierend macht. Ihre Anfänge liegen in Wilmingtin, Delaware in den USA und von da an begeisterten sie so manchen Musikfreak mit ihrem Blues-angehauchten Rock. Jetzt - nach über 25 Jahren - kann die Band durchaus stolz sein, weil sie ein Album herausgebracht hat was beweist, dass die Band in all den Jahren ihrem Stil absolut treu geblieben ist. Die eingefleischten Fans dürften ein paar kleine Neuerungen bemerken, aber enttäuschen tut diese CD keinen Fan. George Thorogood & The Destroyers lassen das Gefühl aufkommen als wären sie so "frisch" wie immer und würden absolut nie ans Aufhören denken
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9 von 10 Punkten

Red Hot Chili Peppers - By The Way

Die Jungs von den Red hot Chili Peppers habe als Band im Prinzip schon alles erlebt, was einem im Biz überhaupt alles passieren kann - vom Aus- und Wiedereinstieg eines Bandmitglieds, über den Dorgentod von Hillel Slovak bis hin zur musikalischen Berg- und Talfahrt. Kurzum man müsste niemandem mehr beweisen, dass man sich zurecht zu einer festen Größe in der Musikwelt etabliert hat und dementsprechend locker könnte man für ein neues Album zur Tat schreiten.
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6 von 10 Punkten

Linkin Park - Meteora

Seit ihrem einschlagenden Erfolg mit "Hybrid Theory" haben Linkin Park die Fans lange auf ein neues Studioalbum warten lassen - zwar gab es zwischen durch das Remix-Ablum "Reanimation", aber das allein konnte ihre Anhänger auch nicht zufrieden stellen. Mit "Meteora" landete letztlich eine Platte auf dem Markt über der sich die Kritiker-Geister scheiden. Die Band erzählte zum Albumtitel: "Meteora ist ein Platz in Griechenland, wo Leute hingehen, um die Einsamkeit zu suchen und um sich selbst zu finden - Und genau darum geht es auf dem Album: Sich selbst zu finden."
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9 von 10 Punkten

Iron Maiden - Dance of Death

Lange haben die Fans von Iron Maiden auf den Nachfolger zu "Brave New World" gewartet und hier ist er: "Dance of Death" heißt das Werk. Es scheint so, als ob alles was Iron Maiden anfassen super wird, seitdem Bruce Dickinson und Adrian Smith wieder dabei sind. Erst die sehr gute "Brave New World", dann das geniale Live-Album "Rock in Rio" und nun "Dance of Death". "Dance of Death" ist ein typisches Iron Maiden-Album. Iron Maiden entäuschen auf gar keinen Fall. Auch wenn es natürlich an die Großtaten der 80er nicht heranreicht, ist es einfach gelungen und rund um ein hervorragendes Werk.
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6 von 10 Punkten

Kelly Osbourne - Shut Up

Ozzys kleine widerspenstige Tochter versucht sich musikalisch und bringt ein Album auf den Markt - diese Nachricht lies Musikkenner, solche die es zu sein glauben und die, die es noch werden wollen sich reihenweise die Hand vor die Stirn schlagen und vielfach sollen kurz vor den ersten Schockzuständen auch noch die Worte: Tut das den wirklich Not? vernommen worden sein.
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6 von 10 Punkten

Guano Apes - Walking On A Thin Line

Das neue Album der Guano Apes hat lange auf sich warten lassen - als eigentlicher Release Termin war Sommer 2002 angesetzt, letztlich hatten sich die Arbeiten an der neuen Scheibe aber bis ins neue Jahr gezogen, so dass man sie erst im Februar 2003 in die Läden bringen konnte. Als Vorab-Single mit gelungenem Video kam der Album-Opener "You can't stop me" zum Zug - dem folgten die "Pretty in Scarlett" und "Quietly" als Single-Auskopplungen.
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10 von 10 Punkten

Crowfish - Requiem for a Broken Heart

Anfangs war ich ja schon ein wenig skeptisch - Crowfish eine bulgarische Punkband - was für ein Sound sollte mich da erwarten. Schon nach den ersten Klängen war ich erstaunt und begeistert zugleich. Aus den Boxen meiner Anlage schallte und unvergleichbarer, spritziger und ehrlicher Sound einer sehr jungen und motivierten Band. Die Stilrichtung lässt sich nur schwer mit anderen bekannten Bands vergleichen. Musikalisch belegt Crowfisch wohl die Nische zwischen Emo-Core, College-Rock und Punk.