The Kills: Videopremiere “Satellite” (Update)

Pressefoto: The Kills - Foto: Edouard Plongeon

Pressefoto: The Kills - Foto: Edouard Plongeon

Am 01.04.2011 erscheint das neue The Kills AlbumBlood Pressures(*). Als Vorgeschmack veröffentlicht die Band um Sängerin VV alias Alison Mosshart und Gitarrist und Sänger Hotel alias Jamie Hince am 25.03.2011 die Single “Satellite”, wobei der Song bereits digital verfügbar ist, zum Beispiel bei Amazon(*) oder iTunes(*). Der Song ist inspiriert durch ein Telefongespräch zwischen Jamie und seiner Verlobten Supermodel Kate Moss:

“Ich war auf Tour und die Verbindung wurde immer schlechter, bis sie ganz abbrach. Ich verfiel in einen Tagtraum über das Universum und Vibrationen und wie eine Stimme den Planet via Satellit von der einen zur anderen Seite umrunden kann – und es ist alles Vibration. Klingt fürchterlich hippiesk, ich weiss. Aber es war ein Tagtraum – ein Alptraum davon wie man jemanden physisch verlieren kann “ so Jamie Hince.

Musikalisch besticht “Satellite” durch Alison Mossharts melancholische Stimme, die von Dub inspirierten Gitarren Sounds und die Backing Vocals des REV Gospel Collective, die den Leadgesang unterstützen. Als Regisseurin für das aktuelle Video zu “Satellite” konnte Sophie Muller gewonnen werden, die auch schon für Videos von Garbage, Eurythmics, No Doubt oder Blur verantwortlich war.

Leider hat man in Deutschland recht wenig von der Veröffentlichung des Videos zu “Satellite”, mehr als “Dieses Video enthält Content von Domino Records. Es ist in deinem Land nicht verfügbar.” bekommt man hierzulande nicht zu sehen. Auch nicht auf der offiziellen Homepage der Band:

Screenshot: The Kills Homepage

Update: Das Video ist jetzt auch bei uns in Deutschland zu sehen:

The Kills – Satellite

Tracklist “Blood Pressures”:

  1. Future Starts Slow
  2. Satellite
  3. Heart Is A Beating Drum
  4. Nail In My Coffin
  5. Wild Charms
  6. DNA
  7. Baby Says
  8. The Last Goodbye
  9. Damned If She Do
  10. You Don’t Own The Road
  11. Pots and Pans


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Andrea Jaeckel-Dobschat

Über Andrea Jaeckel-Dobschat

Seit 2002 schreibt Andrea für venue music, inzwischen war sie die Chefredakteurin und hatte sich den Beinamen “The Review Machine” redlich verdient. Zwar hat sie Biologie studiert und damit auch ihren Doktortitel erworben – aber nach einem ausführlichen Ausflug ins Musik-Business hat es sie jetzt in die Politik verschlagen – ihr Job bei der Piratenfraktion Saarland ist auch der Grund, warum sie nur noch gelegentlich hier schreibt. Mehr über Andrea und was sie sonst so treibt, steht auf ihrer Homepage und in ihrem Facebook-Profil - und ganz ohne Musik geht es natürlich nie bei ihr: Fanthers.

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