Freedom Call – Eternity

Veröffentlichung: 03.06.2002
Wertung: 10 von 10 (10/10)

Label (Vertrieb): Steamhamme (SPV)

Cover: Freedom Call - Eternity

Cover: Freedom Call - Eternity

Das Album wurde am 03.06.02 veröffentlicht und knüpft stilistisch nahtlos an das Vorgängeralbum an. Hier darf man nichts Neues erwarten. Chris und Co. blieben ihrem Stil treu und das ist auch gut so. Jedoch muss man festhalten, dass die CD doch etwas kraftvoller klingt als der Vorgänger “Crystal Empire”.

Line-Up

  • Chris Bay – vocals, guitars, keyboards
  • Dan Zimmermann – drums
  • Ilker “The Ersin” Ersin – bass
  • Cedric Dupont – guitars

Tracklist

  1. Metal Invasion 6:49
  2. Flying High 4:09
  3. Ages Of Power 4:41
  4. The Spell 0:55
  5. Bleeding Heart 4:57
  6. Warriors 4:19
  7. The Eyes Of The World 3:55
  8. Flame In The Night 4:57
  9. Land Of Light 3:52
  10. Island Of Dreams 4:14
  11. Turn Back Time 5:04


*Metal Invasion*
Das Album wird mit einem kräftigen Choralgesang “eröffnet”. Ein Up-tempo Stück…typisch Freedom Call.

*Flying High*, *Island Of Dreams* und *Warriors*
Diese 3 Songs habe ich zusammengefasst, weil sie sich alle stilistisch sehr ähnlich sehen. Up-Tempo Kracher im typischen Freedom Call-Stil.
Die Melodien prägen sich leicht ein, wie es bei allen Songs der Fall ist.

*Ages Of Power*
Das Besondere ist die teuflisch verzerrte Stimme gegen Ende. Der Song beginnt schon etwas mystisch und geheimnisvoll und durch die Stimme wird das Feeling verstärkt. Der Refrain hat auch hier wieder Ohrwurmcharakter.

*The Spell*
Ein mit Fanfaren begonnener Song, der das nächste Stück einleitet…

*Bleeding Heart*
Das erste Mal höre ich auf dieser CD Klavierklänge, was sehr gut zu dieser Ballade passt. Der Mittelteil ist wieder bombastischer als der Anfang – es bleibt aber eine kräftige und dennoch ruhige Ballade.

*The Eyes Of The World*
Hier wird mit einem kräftigen Trompetenopener begonnen. Ein sehr schneller Song, der mich persönlich an den Stil von Gammaray und Helloween erinnert. Typisch Freedom Call ist der Gesang von Chris.

*Flame In The Night*
Kräftige Gitarrenriffs, Keyboardmelodien und ein etwas langsamerer, fast schon “langgezogener” Gesang sind die Hauptelemente des Songs.
Der Refrain mit Choralgesang animiert zum Mitgröhlen.

*Land Of Light*
Die Trompetenelemente und Gitarrenriffs erinnern sehr stark an Europe’s “Final Countdown”. Allein diese Tatsache verleiht diesem Song Ohrwurmcharakter.

*Turn Back Time*
Eröffnet wird dieser Song mit einem fast mittelalterlich klingenden Gitarrenspiel. Und dieser Stil wird bis zum Schluß beibehalten. Sehr schöne Ballade zum Mitsingen. Absolut ohrwurmverdächtig!

Also was will man zu diesem Album noch sagen…
Jeder Fan bekommt das, was er von dieser Band erwartet und was er an der Band so mag: Melodischer Metal Marke Freedom Call.
Chris’ Gesang sticht bei diesem Werk wieder kräftig heraus und verleitet zum Mitsingen.

Ich habe dem Album 10 Punkte gegeben, weil es für mich das kraftvollste “Freedom Call”-Album ist. Kompliment!

Eternity

Veröffentlichung: 03.06.2002
Wertung: 10 von 10 (10/10)
Label (Vertrieb): Steamhamme (SPV)

Teilen, twittern, plusen, mögen und flattrn…

Zwei Klicks für mehr Datenschutz: Der erste Klick aktiviert einen Button, der zweite Klick sendet die Empfehlung. Für mehr Infos das i klicken.

Andrea Jaeckel-Dobschat

Über Andrea Jaeckel-Dobschat

Seit 2002 schreibt Andrea für venue music, inzwischen war sie die Chefredakteurin und hatte sich den Beinamen “The Review Machine” redlich verdient. Zwar hat sie Biologie studiert und damit auch ihren Doktortitel erworben – aber nach einem ausführlichen Ausflug ins Musik-Business hat es sie jetzt in die Politik verschlagen – ihr Job bei der Piratenfraktion Saarland ist auch der Grund, warum sie nur noch gelegentlich hier schreibt. Mehr über Andrea und was sie sonst so treibt, steht auf ihrer Homepage und in ihrem Facebook-Profil - und ganz ohne Musik geht es natürlich nie bei ihr: Fanthers.

Hinterlasse eine Antwort

Please use your real name instead of you company name or keyword spam.